Digitale Souveränität ist kein Zukunftskonzept mehr. Sie entwickelt sich schnell zum Maßstab dafür, ob eine IT-Architektur regulatorischem Druck, Cyberbedrohungen und geopolitischen Risiken standhalten kann. Da Unternehmen für ihren Betrieb und ihre Entscheidungen zunehmend auf Daten angewiesen sind, ist die Kontrolle darüber, wo Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden und wie sie wiederhergestellt werden können, zu einer geschäftskritischen Frage geworden.
Dieses Whitepaper untersucht fünf wichtige IT-Trends und trennt die operative Realität vom Branchenhype. Es erklärt, wie Cloudsmart-Strategien, Edge-Architekturen, AIOps, autonome KI-Agenten und Cybersicherheit die Datenkontrolle in der Praxis beeinflussen. Vor allem zeigt es, warum Souveränität in die Datenebene integriert werden muss und wie resiliente, softwaredefinierte Architekturen Unternehmen helfen, auch unter außergewöhnlichen Bedingungen betriebsfähig zu bleiben.
Was Sie lernen werden:
- Was digitale Souveränität in praktischer und umsetzbarer Hinsicht bedeutet
- Wie Datenportabilität die Abhängigkeit von Plattformen und Anbietern verringert
- Warum Edge-Computing sowohl die Widerstandsfähigkeit als auch das Risiko verändert
- Wo AIOps und autonome KI einen messbaren betrieblichen Mehrwert bieten
- Wie Cybersicherheit in die Datenarchitektur eingebettet werden muss
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