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Lösungen für Geschäftskontinuität und Notfallwiederherstellung

Sicherstellung eines ununterbrochenen Datenzugriffs bei unvorhergesehenen Ereignissen

Drei Verteidigungslinien zur Verbesserung der Datenverfügbarkeit in SAN- und HCI-Umgebungen »

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Schutz durch automatisches Failover

Fehler umgehen (HA)

Wiederherstellung an einem dezentralen Sekundär-/DR-Standort

Dezentral wiederherstellen (DR)

An bestimmten Punkten wiederherstellen

An bestimmten Punkten wiederherstellen

Ausfälle verhindern

Ausfälle verhindern

Datenverluste minimieren

Datenverluste minimieren

Ausfallzeiten vermeiden

Ausfallzeiten vermeiden

Den unterbrechungsfreien IT-Betrieb unter der ständigen Bedrohung durch Geräte- und Standortausfälle zu gewährleisten, erfordert neue Maßnahmen zur Sicherung der Geschäftskontinuität – vor allem, weil die Anzahl, die Arten und die Standorte der beteiligten Datenspeichergeräte zunehmen und ihre Bedeutung steigt.

Geschäftskontinuitäts- und Notfallwiederherstellungsdienste (BC/DR), die auf die inhärente Widerstandsfähigkeit hochverfügbarer Geräte angewiesen sind, versagen in heterogenen IT-Umgebungen oft kläglich.

Was in einem Speichersystem funktioniert, passt möglicherweise nicht zu einem anderen, und wechselseitige Inkompatibilitäten machen das Entwerfen eines übergreifenden BC/DR-Plans noch schwieriger.

  • Wie gut kann sich Ihr BC/DR-Plan an veränderliche Bedingungen anpassen?
  • Wie schützen Sie sich vor Ausfällen unterschiedlicher Speicherkomponenten?
  • Wie wird der Geschäftsbetrieb bei größeren Ausfällen (z. B. Stromausfall, Brand, Überschwemmung usw.) wieder aufgenommen?
  • Wie können Sie den letzten bekannten guten Datenzustand wiederherstellen?
  • Was ist Ihr letzter bekannter guter Datenzustand?
  • Wie ersetzen Sie ausgefallene oder veraltete Speicherhardware ohne Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb?
45% aller ungeplanten Ausfallzeiten werden durch Hardware-Ausfälle verursacht
3 Monate beträgt die durchschnittliche Wiederherstellungszeit nach einer Katastrophe bei 52 % der Kleinunternehmen
100 TUSD bis 1 Mio. USD betragen die geschätzten Kosten eines gravierenden Ausfalls im Rechenzentrum

Drei Verteidigungslinien zur Vermeidung von Speicherausfallzeiten

SANsymphony Software-Defined Storage (SDS) von DataCore nutzt drei bewährte Datenreplikations- und Datensicherungsgrundsätze, um Risiken zu mindern und die Auswirkungen bei Ausfällen von Speichergeräten und Standorten zu verhindern oder zu reduzieren. Sie können diese drei BC/DR-Grundsätze problemlos in neue oder bereits vorhandene dezentrale heterogene SAN- und HCI-Umgebungen integrieren. Einmal implementiert, helfen sie Ihnen, Ausfallzeiten zu vermeiden und einen unterbrechungsfreien Datenzugriff für den kontinuierlichen Geschäftsbetrieb sicherzustellen.

Kein Unternehmen ist vor Störungen oder Ausfällen gefeit, und im Notfall stehen die IT-Teams unter hohem Druck, den Betrieb so schnell wie möglich wiederherzustellen. SANsymphony trägt zur Geschäftskontinuität und Notfallwiederherstellung bei und sorgt dafür, dass IT-Abteilungen besser auf unerwartete Ausfälle und Katastrophen vorbereitet sind und solche Krisensituationen gut meistern.

Fehler umgehen (HA)

Umgehung von Fehlern

Behebt kleinere Probleme, z. B. wenn ein System oder einige seiner Komponenten ausfallen. Die Replikation von Daten innerhalb eines Standorts oder eines Metro-Clusters in Echtzeit zusammen mit dem automatischen Failover auf die zweite Kopie gewährleistet kontinuierlichen Datenzugriff ohne Datenverlust.

Dezentral wiederherstellen (DR)

Dezentrale Wiederherstellung

Behebt größere Ausfälle (z. B. Überschwemmungen, Brände oder Stromausfälle), die eine ganze Region betreffen. Das Erstellen von Replikaten an einem Remote-Standort/DR-Standort kann dazu beitragen, den Zugriff schnell wiederherzustellen und den Verlust von In-Flight-Daten an diesem Remote-Standort zu minimieren.

Failback auf den letzten guten Status

Zum letzten guten Status zurückkehren

Ermöglicht die Wiederherstellung nach unerwünschten Änderungen, wie z. B. versehentlichem Löschen von Daten, Logikfehlern (Bugs) oder Angriffen von außen. Point-in-Time-Sicherungen und Snapshots gewährleisten, dass Daten aus einer vertrauenswürdigen Kopie wiederhergestellt werden können, wenn solche unvorhergesehenen Ereignisse auftreten.

Hauptvorteile

  • Kontinuierlicher Geschäftsbetrieb trotz Geräteausfällen
  • Schnelle Wiederherstellung bei größeren Ausfällen
  • Sofortiger Einsatz mit dem vorhandenen Speicher
  • Einheitliche hochrangige Datenschutzdienste mit verschiedenartigen Speichergeräten
  • Unterbrechungsfreie Technologieaktualisierung und Erweiterung
 

Lösungen für die Geschäftskontinuität und Notfallwiederherstellung mit SANsymphony

Einfache Umgehung von Speicherausfällen

Um einen kontinuierlichen Datenzugriff ohne Datenverlust zu erreichen, werden die Daten zwischen physisch getrennten Standorten innerhalb eines Raums, eines Campus oder eines Großraums kopiert. Diese Replikate erscheinen als Aktiv-Aktiv-Kopien an beiden physischen Standorten, auch Fault Domains genannt. Beim Ausfall einer Fault Domain oder von Teilen davon gewährleistet ein automatisches Failover den unterbrechungsfreien Zugriff von der redundanten Kopie. Sobald die ursprüngliche Ursache isoliert und behoben wurde, synchronisiert die Lösung automatisch gespiegelte Kopien auf dem ausgefallenen System, damit dieses wieder Speicherdienste bereitstellen kann.

 

Vermeiden Sie Speicherausfälle mit den BC/DR-Lösungen von DataCore

„SANsymphony arbeitet unter dem Gesichtspunkt der Hochverfügbarkeit extrem gut und ist für die proaktive und reaktive Behebung von Ausfällen gerüstet – bei gleichzeitig hoher Performance. Wenn ein Standort ausfällt, läuft der Rest weiter und die Endnutzer merken nicht einmal, dass es ein Problem gibt. Mit DataCore sind wir immer betriebsbereit.“

Rebecca Chike, Systems Supervisor City of Carmel

Grundlagen für die Wiederherstellung an einem dezentralen Sekundär-/DR-Standort

Um die Auswirkungen regionaler Ausfälle bei einer Katastrophe abzumildern, repliziert SANsymphony Daten asynchron über ein WAN zwischen dem primären Standort und dem Remote/DR-Standort, um Datenredundanz zu erreichen. Längere Netzlatenzzeiten über diese großen Entfernungen schließen synchrone Datenkopien aus. An den DR-Standort replizierte Daten sind für die Anwendung oder die Nutzer verfügbar, wenn die Umstände den Wechsel zur Notfallinfrastruktur vorschreiben. Diese Ausfallsicherung sowie die Resynchronisation und das Failback nach Behebung der ursprünglichen Ursache können automatisiert werden.

Erreichen Sie Datenredundanz durch asynchrone Replikation von Daten zwischen dem primären Standort und dem dezentralen Standort für die Notfallwiederherstellung

  • Die RTO ist in der Regel länger, da die Produktionsanwendungen am DR-Standort neu gestartet werden müssen.
  • Die RPO ist ebenfalls höher, da es einen Zeitraum (in der Regel einige Minuten) gibt, in dem In-Flight-Daten, die nicht an den DR-Standort repliziert wurden, verloren gehen.

Asynchrone Replikation und Standort-Failover können auch für kontrollierte Standortumschaltungen beispielsweise bei geplanten Standortwartungen, geplanten Stromausfällen, Baumaßnahmen usw. verwendet werden. Da es sich dabei um planbare Aktivitäten handelt und die Arbeitslasten heruntergefahren werden können, können RPO und RTO sehr gering gehalten werden (bis auf null).

Maßnahmen zur Sicherung der Geschäftskontinuität in unbeständigen Zeiten

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Sichere Point-in-Time-Recovery von Daten

Die Wiederherstellung beispielsweise nach versehentlicher Datenlöschung, Ransomware-Angriffen und logischen Fehlern kann nicht durch Datenreplikation sichergestellt werde, da die unbeabsichtigten Änderungen auch für die redundante Kopie gelten. Unter diesen Umständen ist man auf Point-in-Time-Kopien angewiesen, die vor den unerwünschten Änderungen angefertigt wurden. Gängige Backup-Tools bieten eine Möglichkeit zur Datensicherung, um die Daten nach solchen Vorfällen wiederherzustellen. Auch Snapshots können als Wiederherstellungspunkt für Daten verwendet werden.

  • Die RTO hängt stark von den Medien ab, die zur Speicherung der Point-in-Time-Kopie verwendet werden. Sie kann zwischen wenigen Minuten und zu mehreren Stunden variieren.
  • Die Auswirkungen auf den RPO-Wert können viel größer sein, da es dabei auf die Zeitspanne zwischen der Erstellung des Backups oder Snapshots und dem Zeitpunkt ankommt, an dem Sie sich für ein Rollback entscheiden.

Neben der Integration von Backup-Tools und Speicher-Snapshots bietet die SANsymphony Software Continuous Data Protection (CDP) für eine granuläre, sekundengenaue Datenwiederherstellung. Im Falle eines Ransomware-Angriffs könnten Sie beispielsweise zu einem bekannten guten Zeitpunkt kurz vor dem Übergriff zurückkehren und so einen RPO-Wert nahe null bei sehr schnellem RTO erreichen.

Point-in-Time-Datenwiederherstellung

RPO, RTO und RTA: die drei ausschlaggebenden Speicherfaktoren
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Ihre BC/DR-Vorbereitung beginnt mit der richtigen Planung

Von DataCore autorisierte Partner auf der ganzen Welt unterstützen Sie bei der Erstellung praktischer und erschwinglicher BC/DR-Pläne, die die verschiedenen Geräte und Einrichtungen, die Ihnen zur Verfügung stehen, optimal nutzen. In der Regel sind die Pläne wie folgt aufgebaut:

  • Die Planung der Geschäftskontinuität umfasst Strategien, die sicherzustellen sollen, dass Ihr Unternehmen praktisch ohne Ausfallzeiten arbeiten kann und gleichzeitig ein kontinuierlicher und sicherer Datenzugriff gewährleistet ist. Dazu gehören auch Techniken für die unterbrechungsfreie Außerbetriebnahme von Hardware und technologische Upgrades.
  • Ein Notfallwiederherstellungsplan beschreibt Methoden, die dafür sorgen sollen, dass der Datenzugriff so schnell wie möglich wiederhergestellt wird, falls Ihr Rechenzentrum, Ihr Speicher oder eine andere Infrastruktur ausfällt, beschädigt oder zerstört wird.

Drei Verteidigungslinien zum Schutz Ihrer Daten

Der beste Start für ein Software-defined Data Center der nächsten Generation