Suche
Sprachen
Lesezeit: 1 Minuten

Die 5 größten Irrtümer über Software-defined Storage

Immer wieder hört man, SDS sei eine neue Marketingverpackung für bekannte Produkte und Lösungen. Allerdings steckt hinter SDS nach unserem Verständnis deutlich mehr. Neben dem öffentlichen Marketing-Hype gibt es handfeste wirtschaftliche wie technologische Argumente.
Die größten Irrtümer über Software defined Storage

„Software-defined“ ist derzeit vieles in der IT-Branche: Rechenzentren, Netzwerk und natürlich auch der Speicher. Software-defined Storage (SDS) scheint dabei für eine ganze Reihe höchst unterschiedlicher Lösungen zu stehen, von der intelligenten SAN-Appliance über Server-integrierten Storage bis hin zur reinen Software-Lösung.
Das breite Spektrum an Softwarelösungen für die kommenden Speichergenerationen führt derzeit zu vielen Aussagen, die vielfach nur Halbwissen widerspiegeln. Wir beleuchten an dieser Stelle einige der größten Irrtümer über SDS:
Die größten Irrtümer über Software defined Storage

Maximieren Sie das Potenzial
Ihrer Daten

Wünschen Sie sich höhere Verfügbarkeit, höhere Leistung, höhere Sicherheit und flexiblere Infrastrukturoptionen?

Kontaktieren Sie uns noch heute

Ähnliche Beiträge
 
Hochverfügbarkeit für zustandsbehaftete Anwendungen in Kubernetes
Vinod Mohan
Hochverfügbarkeit für zustandsbehaftete Anwendungen in Kubernetes
 
Immutable Snapshots: Der neue Maßstab für den Schutz der Daten der Enterprise-Klasse
Vinod Mohan
Immutable Snapshots: Der neue Maßstab für den Schutz der Daten der Enterprise-Klasse
 
Speicherengpässe mit NVMe-oF beseitigen
Vinod Mohan
Speicherengpässe mit NVMe-oF beseitigen