Pressemitteilung

DataCore präsentiert mit DataCore ONE seine Vision zu einer vereinheitlichten Speicherinfrastruktur

Bausteine zum Erreichen der Vision sind Analysedienste, eine flexible, hyperkonvertierte Appliance und neue Fähigkeiten von Software-Defined Storage

DataCore ONE beschreibt die Software-definierte Zukunft, in der Primär-, Sekundär- und Cloud-Speicher mit einer einzelnen Steuerungsebene verwaltet und vorausschauende Einblicke gewährt werden, um Performance und Ausgaben zu optimieren

Bausteine zum Erreichen der Vision sind Analysedienste, eine flexible, hyperkonvertierte Appliance und neue Fähigkeiten von Software-Defined Storage

Unterföhring, 9. Juli 2019 – DataCore Software stellt heute DataCore ONE, seine Vision für die Zukunft der Speicherinfrastruktur, vor. DataCore ONE beschreibt die Implementierung von Software-Defined Storage (SDS) in Rechenzentren, in der Cloud und im Edge Computing. Dabei basiert DataCore ONE auf der zentralen Steuerung und Kontrolle verschiedener Speicherklassen, die primär, sekundär und archivübergreifend arbeiten. Zusätzlich kündigt DataCore eine Reihe von Komponenten an, die diese Vision unterstützen. Darunter sind eine flexible Hyperconverged Infrastructure (HCI)-Appliance, eine abonnementbasierte Lizenzierung (Subskription), neue Cloud-basierte Analysedienste sowie weitere Verbesserungen seiner leistungsstarken Software-definierten Speichertechnologie.

Zentrales Element von DataCore ONE ist die neue Cloud-basierte vorausschauende Analyseplattform DataCore Insight Services (DIS), die mit einer 360-Grad-Perspektive fundierte Einblicke auf den infrastrukturweiten Speicher liefert und konkrete Handlungsempfehlungen inklusive deren Ausführung anbietet. Dabei stützt sich die SaaS-basierte Plattform auf Telemetriedaten und die Erfahrungen aus tausenden Kundenprojekten weltweit. So werden Probleme frühzeitig erkannt und mit Best Practices und Kapazitätsplanungsempfehlungen verbunden. Die Kombination aus Maschinellem Lernen (ML) und Künstlicher Intelligenz (KI) erkennt aktuelle oder absehbare Anomalien in der Datenspeicherinfrastruktur, während die integrierte Empfehlungs-Engine verantwortliche Mitarbeiter auf die am besten geeigneten Maßnahmen hinweist.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind hoch automatisiert und können über dieselbe Web‑Oberfläche oder lokal hinter der Firewall ausgeführt werden – je nachdem, wie es standortspezifische Sicherheitsrichtlinien vorschreiben. Nutzer profitieren so von reduzierten Ausfallzeiten, schnellerer Reaktionszeit, höherer Leistungsfähigkeit sowie erheblichen Kosteneinsparungen. Alle Anwendungen, egal ob sie in Containern, in virtuellen Maschinen oder auf physikalischen Servern ausgeführt werden, profitieren von den virtuellen Speicherpools, da permanent und vollkommen automatisch häufig, gelegentlich und selten genutzte Daten in die jeweils dafür geeignete Speicherklasse eingeordnet werden.

 

Flexible IT-Architektur, um Silos und Abhängigkeiten zu vermeiden

Die neue Familie der DataCore HCI-Flex Appliances kombiniert die Einfachheit hyperkonvergenter Systeme mit der Flexibilität von Software-definiertem Speicher bei einem sehr attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Kunden können aus mehreren unterschiedlichen 1U- und 2U-Konfigurationen zwischen vorinstalliertem VMware vSphere oder Microsoft Hyper-V wählen. Alle bewährten Speicherdienste des DataCore Software-Defined Storage sind im Angebot enthalten, darunter Smart Caching, Thin Provisioning, Dynamic-Auto-Tiering und Parallel I/O-Beschleunigung, die eine Leistungssteigerung von bis zu 500 Prozent ermöglicht. Ein intuitiver Smart Deployment Agent hilft, die HCI-Flex Appliance innerhalb weniger Minuten in Betrieb zu nehmen. Nach der Implementierung kann die HCI-Flex-Appliance sowohl internen Speicher als auch externe Speichersysteme zusammenfassen und verwalten – komplett hersteller- und technologieunabhängig.

Die HCI-Flex Appliance ermöglicht es Anwendern zudem, Computer und Speicher unabhängig voneinander und je nach Geschäftsanforderung zu skalieren. Das flexible Bereitstellungsmodell beseitigt Silos und weitere Abhängigkeiten, die oftmals mit HCI verbunden sind, so dass Kunden den Wechsel zu einer hyperkonvergierten Infrastruktur zu individuellen Bedingungen problemlos realisieren können. In Zweigstellen (ROBO) und Edge Computing-Umgebungen sorgt ein synchroner Spiegel für Hochverfügbarkeit ohne die Komplexität und Kosten von Drei-Knoten-Clustern. Zudem kann eine dritte, asynchrone Kopie der Daten an einem zentralen Standort oder in einer Cloud hinterlegt werden.

„Wir sprechen mit IT-Führungskräften weltweit und wissen von den Herausforderungen, die parallele Speichersilos mit sich bringen. Daher kommt das Begehren, die Versprechen von Software-Defined Storage innerhalb eines intelligenten Layers vollständig umzusetzen. Mit DataCore ONE machen wir dies zu unserer Vision“, sagt Gerardo A. Dada, CMO von DataCore. „Um diese vereinheitlichte Speicherinfrastruktur zu erreichen, bauen wir auf unserem umfangreichen Wissen, unseren Patenten und unserer Innovationsstärke auf. Damit festigen wir unsere Position als vollständige und extrem flexible Software-Defined Speicherplattform. So können Nutzer den größten Mehrwert aus ihren Speicherinvestitionen ziehen, das Management vereinfachen und sind für die Technologien und Herausforderungen der Zukunft gerüstet.“

 

Intuitive Workflows für Bereitstellung, Absicherung und Monitoring

Neben einer komplett neugestalteten Benutzeroberfläche umfasst das neueste Software‑Release neue Automatisierungsmöglichkeiten, die Administratoren prozessaufwändige manuelle Aufgaben abnehmen. In Zukunft können sie auf das umfangreiche Set an Speicherdiensten zurückgreifen und bekommen eine Übersicht über die gesamte Speicherinfrastruktur – dank intuitiver Workflows für Bereitstellung, Absicherung und Monitoring. Eine vollständige REST API Library unterstützt die Programmierbarkeit und die weitere Integration von Drittprodukten. Eine neue Verschlüsselungstechnologie bietet weitere Sicherheit und greift auf militärtaugliche XTS‑AES 256‑Bit‑Verschlüsselungsalgorithmen zurück. Sie kann über verschiedene Speichersysteme hinweg angewendet werden. Darüber hinaus gibt es weitere Verbesserungen, darunter weiterentwickeltes VVOLs‑Management, optimierte Implementierung sowie höhere Ausfallsicherheit für Metro‑Cluster‑Umgebungen.

„Heute setzen Unternehmen eine Vielfalt an unterschiedlichen Technologien in verschiedenen Systemen von diversen Anbietern ein. Um solche Umgebungen kosteneffizient, zuverlässig und leistungsstark zu betreiben, wird ein neuer Level an weitgehender Flexibilität benötigt“, sagt Uwe Kramer, Geschäftsführer, Kramer & Crew GmbH & Co. KG. „Mit Innovationen wie DataCore Insight Services oder der HCI-Flex-Appliance werden Endkunden in die Lage versetzt, wieder selbst zu entscheiden, wie sie ihren Speicher bereitstellen, verwalten oder absichern möchten. Neben dem gewissen Maß an Vorhersehbarkeit und Vertrauen in die Modernisierung ihrer IT-Umgebung, steigert das auch den Wert der bestehenden Investitionen. So entsteht ein Betriebsmodell, das sich problemlos an technologische Innovationen, sich ändernde Geschäftsanforderungen und Herausforderungen der Zukunft anpassen lässt.“

„IT-Führungskräfte setzen heute auf Software-Defined Storage, um viele der anstehenden Herausforderungen anzugehen. Das Interesse an Software-Defined Storage beruht im Wesentlichen auf den flexiblen Bereitstellungsoptionen (Rechenzentrum, Edge, Public Cloud) und das Standard-Hardware genutzt werden kann“, schreibt Julia Palmer, Research Vice President bei Gartner. „Sobald die Speicherdienste von der Hardware entkoppelt sind, kann die Hardware über einen längeren Zeitraum genutzt werden, ohne ständig aktualisieren und migrieren zu müssen. So vermeidet man Hardware-Abhängigkeit und die üblicherweise damit verbundenen Aktualisierungsintervalle (Forklift Upgrades). Das flexible Anschaffungsmodell von Software-Defined Storage kann zudem dazu beitragen, Kosten zu reduzieren.“

 

Neue Preisoptionen

Das neue Subskription-Modell ist für Unternehmen gedacht, die ihre Investitionskosten (CAPEX) senken wollen. Kunden können nun zwischen unbefristeten und Subskription‑Lizenzen wählen. Beide umfassen Support und Software‑Updates. Zudem basieren alle Lizenzen auf Kapazitäten, also beispielsweise einen bestimmten Preis pro TB, so dass die Zahl der Instanzen keine Rolle spielt – und die Betriebsmodelle so flexibel wie möglich sind.

 

Über DataCore Software

DataCore Software leistet seit über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit bei der Speicher-Virtualisierung und ist heute das Maß der Dinge für Software-Defined Storage. Mit den patentierten Technologien können IT-Abteilungen hoch effiziente, hoch performante und hoch verfügbare Software-Defined Storage Infrastrukturen hardwareunabhängig gestalten. DataCore Software bietet Flexibilität und Wahlfreiheit: Anwender können verschiedene Deployment-Modelle nutzen und bei geringeren Kosten mehr Performance mit ihren Speichern erzielen.

DataCore Software ist die Grundlage des modernen, Software-Defined Rechenzentrums und bereitet es heute schon auf die Anforderungen von morgen vor. Der Anbieter ist ein bewährter und zuverlässiger Partner für mehr als 10.000 Kunden weltweit, über traditionelle, hyperkonvergierte, Cloud- und Hybrid-Umgebungen hinweg.

Für weitere Informationen besuchen Sie https://www.datacore.com/de/

Unternehmenskontakt: 
DataCore Software GmbH, Bahnhofstr. 18, 85774 Unterföhring, Tel: +49 (0) 89 4613570-0, E-Mail: infoGermany@datacore.com

Pressekontakt:
Martin Stummer / Andrej Kornienko / Duygu Duru – HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom, +49-89-99 38 87-34 / -37 /-44, E-Mail: datacore@hbi.de