Experten-Tipp: Virtualisierung oder Software-defined Storage? Jon William Toigo

   
Experten Tipp: Virtualisierung oder Software defined Storage? Jon William Toigo

Storage-Experte Jon Toigo, (laut Twitter-ProfilIT consumer ombudsman and vendor watchdog, blogger, author, general pain in the…”), Gründer von Toigo Partners International und Betreiber des Blogs www.drunkendata.com, äußert sich zu grundlegenden Ansichten rund um SAN-Virtualisierung und virtuelles SAN, und warum Software-defined Storage beides können muss. 


Server-seitiges Storage und virtuelle SANs ziehen derzeit einiges an Aufmerksamkeit auf sich. Einige Anbieter von Server-Hypervisoren suggerieren, dass herkömmliche Storage-Technologien wie SAN (Storage Area Network) und NAS (Network-attached Storage) zu starr und unflexibel seien und die Anforderungen des durch Server-Virtualisierung ausgelösten Next-Generation Computing nicht erfüllen könnten. […] Laut diversen Hypervisor-Anbietern ist dieses Server-seitige Modell, kombiniert mit einigen zentralisierten Software-Funktionen, mit denen die Storage-Services an die gehosteten Workloads angepasst werden, die nächste Evolutionsstufe in der Storage-Topologie.
[…]
In der Realität sieht es tatsächlich so aus, dass viele aktuelle SAN- und NAS-Architekturen momentan zur Ineffizienz von Storage beitragen. Allerdings wird man sich noch genauer unterhalten müssen, wie man diesen Missstand adressiert. […] Wenn man sich den evolutionären Prozess ansieht, der die Storage-Technologie von isolierten Inseln hin zu immer größeren Storage-Pools getrieben hat, dann mag der Schritt hin zu Server-seitigen Hardware-Topologien wie ein Rückschritt aussehen. Eine Alternative zum Abbau des Shared Storage wäre es, die Kapazitäten von allen existierenden SAN-Geräten zu virtualisieren. Diese Kapazitäten stellt man dann sowohl virtualisierten als auch nicht-virtualisierten Applikationen in Form von virtuellen Datenträgern zur Verfügung. 
Experten Tipp: Virtualisierung oder Software defined Storage? Jon William ToigoJ. Toigo konstatiert vier potenzielle Vorteile:
– Vorteil 1: Einfachere Replikations-Prozesse
– Vorteil 2: Vereinfachte Konfiguration
– Vorteil 3: Gemeinsam genutzte Funktionen zu einem anderen Host mitnehmen
– Vorteil 4: Längere Lebensdauer für die Hardware
Trotz all dieser Vorteile gilt die Storage-Virtualisierung bisher für viele nicht als Software-defined Storage. […] Weniger offensichtlich ist die Antwort auf die Frage, warum man existierendes und gemeinsam genutztes Storage abbauen und ersetzen sollte, vor allem wenn die Option Storage-Virtualisierung all die Ziele von Software-defined Storage erfüllen würde und gleichzeitig keine neue Investition in neue Storage-Infrastruktur erfordern würde.
Zum kompletten Artikel: Mehr Effizienz im Storage-System: Virtualisierung oder Software-defined Storage? (searchstorage.de erfordert eine Anmeldung zur Komplettansicht)
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    1. Experten Tipp: Virtualisierung oder Software defined Storage? Jon William Toigo

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