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Eibach
Case Study

Modernisierung für heutige und zukünftige Digitalisierung

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Die mittelständische Heinrich Eibach GmbH genießt weltweit den Ruf als führender Hersteller von hochwertigen Federungs- und Fahrwerkssystemen sowie technischen Spezialfedern für anspruchsvolle Anwendungen. Das Familienunternehmen beschäftigt weltweit rund 550 Mitarbeiter, davon etwa 400 an den deutschen Standorten.

DIE HERAUSFORDERUNG

Am deutschen Hauptstandort Finnentrop sind zwei weitere Produktionsstätten in unmittelbarer Nähe (6 bzw. 10 Kilometer) direkt angebunden. Für die zentralen IT-Dienste kam als zentrale Speicherlösung, insbesondere für VMware, ein HP EVA 4400 zum Einsatz. Nach rund einem Jahrzehnt mit verschiedenen Systemaufrüstungen sollte dieses Gerät abgelöst und das Speicherkonzept insgesamt modernisiert werden. Ziel war es, die IT-Verfügbarkeit durch den Aufbau eines weiteren Rechenzentrums zu erhöhen sowie die Leistung an aktuelle Anforderungen anzupassen.

DIE LÖSUNG

DataCore SANsymphony auf zwei HPE DL 380 Gen 10-Servern, die über die verschiedenen Bereiche des Rechenzentrums verteilt sind und durch synchrone Spiegelung für Ausfallsicherheit sowie eine nahtlose Migration sorgen. Sie sind mit internen SSDs ausgestattet, die zusammen mit den angeschlossenen HDDs und dem Auto-Tiering von DataCore für optimale Leistung und Ressourcennutzung sorgen. Die pro Seite verfügbare Gesamtkapazität beträgt rund 19 Terabyte.

DAS ERGEBNIS

Die Migration war im laufenden Betrieb möglich

Die Steigerung der IT-Geschwindigkeit ist für den Anwender deutlich spürbar

Einsparung von Speicherkosten durch intelligente Datenverwaltung

Die Lösung

Ziel war es, die IT-Verfügbarkeit durch den Aufbau eines weiteren Rechenzentrums zu erhöhen und die Leistung an die aktuellen Anforderungen anzupassen.

Das Projekt wurde also gemeinsam mit dem langjährigen Partner, dem Systemhaus Hees Bürowelt GmbH, in gut geplanten Etappen durchgeführt. Infrastrukturell wurde ein zweiter Serverraum in etwa 400 Metern Entfernung vom ersten eingerichtet. Die gesamte Verkabelung sowie die SAN-Switches am Hauptstandort wurden auf Fibre Channel umgestellt.

DataCore SANsymphony auf zwei HPE DL 380 Gen 10-Servern, die über die verschiedenen Bereiche des Rechenzentrums verteilt sind und durch synchrone Spiegelung für Ausfallsicherheit sowie eine nahtlose Migration sorgen.

Sie sind mit internen SSDs ausgestattet, die zusammen mit den angeschlossenen Festplatten und DataCores durch Auto-Tiering für optimale Leistung und Ressourcennutzung sorgen. Die pro Seite verfügbare Gesamtkapazität beträgt rund 19 Terabyte.

Auf die DataCore-Systeme wurden im laufenden Betrieb verschiedene lokale Systeme migriert. Dazu gehören Subsysteme für SAP, Domänen-, CAD- und EDI-Server, die Maschinendatenerfassung sowie IT-Dienste wie Datei-, E-Mail- oder SharePoint-Dienste. Diese Anwendungen laufen auf zwei redundanten, physischen ESX-Servern mit rund 50 virtualisierten Instanzen. Ein dritter ESX-Host dient zusätzlich als Notfallausfallabsicherung für den Fall, dass die produktiven Systeme ausfallen sollten.

DataCore wurde uns im Auswahlverfahren von mehreren Anbietern empfohlen. Letztendlich haben uns jedoch die positiven Erfahrungen und die professionellen Dienstleistungen von Hees Bürowelt überzeugt. Bei diesem Projekt war es uns wichtig, eine zukunftssichere Investition zu tätigen, da sich die Speicheranforderungen in Zeiten der Digitalisierung nur schwer vorhersagen lassen. DataCore versetzt uns jetzt und in Zukunft in die Lage, größtmögliche Flexibilität zu gewährleisten.

Marianne Schröder IT-Leiterin, Heinrich Eibach GmbH

Die Vorteile

Mit dieser Lösung konnte Eibach folgende Ziele umsetzen: Modernisierung der Speicherinfrastruktur einschließlich eines zweiten Rechenzentrums und der Verkabelung sowie die Möglichkeit, Niederlassungen im In- und Ausland über eine einzige Verwaltungskonsole anzubinden. Schaffung der Grundlagen für optimale Skalierbarkeit und Flexibilität bei der Auswahl von Speicherhardware und -technologie für zukünftige Anforderungen aus den Bereichen Big Data und Industrie 4.0.

Auf einen Blick:

  • Die Migration war im laufenden Betrieb möglich
  • Die Steigerung der IT-Geschwindigkeit ist für den Anwender deutlich spürbar
  • Einsparung von Speicherkosten durch intelligente Datenverwaltung
  • Entlastung der Strom- und Klimaleistung
  • Kostensenkung durch planbare und ungeplante Wartungsfenster

Dank der gut strukturierten Vorbereitung und der professionellen Umsetzung durch Hees konnte das Projekt in kurzer Zeit erfolgreich umgesetzt werden. Wir sind mit unserer neuen Speicherlösung sehr zufrieden, was sowohl an der hohen Leistung als auch an der benutzerfreundlichen Oberfläche liegt.

Bei der alten Lösung stießen die Systeme aufgrund ihres Alters an ihre Grenzen, wodurch auch die Stabilität beispielsweise von SQL-Datenbanken beeinträchtigt wurde. Diese aktuellen Probleme haben wir erwartungsgemäß gelöst, sind uns aber auch sicher, dass wir zukünftige Anforderungen mit der DataCore-Plattform kosteneffizient umsetzen können.

Marianne Schröder IT-Leiterin, Heinrich Eibach GmbH

Über die Heinrich Eibach GmbH

Das inhabergeführte Unternehmen genießt weltweit den Ruf als führender Hersteller hochwertiger Federungs- und Fahrwerkssysteme sowie technischer Spezialfedern für anspruchsvolle Anwendungen. Das Anwendungsspektrum ist sehr breit gefächert und umfasst nahezu alle hochwertigen Bereiche der Industrie- und Automobiltechnik. Insbesondere im Motorsport – von der DTM bis hin zur Formel 1 – kommen Eibach-Lösungen zum Einsatz und genießen einen ausgezeichneten Ruf.