Pressemitteilung

Selbstoptimierende SAN-Lösung von DataCore

München, 7. Februar 2007. DataCore Software, führender Hersteller virtueller Speicherplattformen, liefert ab sofort die nächste Generation seines Flaggschiffprodukts SANsymphony aus. SANsymphony 6.0 ist als zentrale Speichermanagementschnittstelle für die durchgängige Virtualisierung von Storage und Storage-Infrastruktur in Unternehmen konzipiert. Die Plattform ermöglicht neben den gewohnten Funktionen für Datenspiegelung, Hochverfügbarkeit, Desaster Recovery und Geschäftskontinuität erstmals eine vollständige Integration von iSCSI- und Fibre Channel-Infrastrukturen mit identischem Funktionsumfang, erweiterte Automatisierungsservices für die Datensicherung sowie Tools zur Selbstoptimierung der Speicherinfrastruktur.

“Im Laufe der mehr als sechs Jahre am Markt hat DataCore das Fundament gelegt und von seinen Kunden gelernt. Jetzt präsentiert der Hersteller eine Plattform für die Zukunft, die eine ganze Reihe von Leistungen bietet, an die andere noch nicht einmal gedacht haben. Mit SANsymphony 6.0 bringt DataCore die Speichervirtualisierung endgültig aus der Spezialisten-Nische. Wir sind davon überzeugt, dass 2007 das Jahr ist, in dem die Speichervirtualisierung zum Mainstream wird”, kommentiert Arun Taneja, Gründer, President und Consulting Analyst der Taneja Group.

Neue Technologien in SANsymphony 6.0:

  • Dynamische SAN-Domains:

Virtuelle SANs innerhalb physikalischer Speichernetze können schneller, flexibler und mit automatisch angewandten Quality of Services gruppiert und dynamisch verwaltet werden. Dadurch lassen sich jetzt auch virtuelle SANs für kosteneffektive hierarchische Speicherarchitekturen (Tiered Storage) optimieren.

  • “Span-the-SAN”

Regeln (Policies) zur automatischen Speicherbeschränkung und ?erweiterung sowie für Datensicherungs- und Performancevorgaben können auf Gruppen von Ressourcen und Applikationen durch das gesamte Netzwerk hindurch eingerichtet werden. Dadurch erhöht sich die Produktivität des Speichermanagements erheblich.

  • GRID-Skalierbarkeit

Dem Trend nach GRID-Lösungen entsprechend skalieren Services für Geschäftskontinuität, Hochverfügbarkeit, Failover und Datensicherung nach dem N+1-Prinzip und bieten gegenüber konventionellen Cluster- oder Redundanz-Verfahren mehr Flexibilität. Dadurch wird der Zeitaufwand beispielsweise bei der Wiederherstellung von Daten oder bei Konfiguration, Veränderung und Wachstum des Systems minimiert.

  • Unified Channel-Architektur

Die Virtualisation II-Plattform ist universell in der Konnektivität: End-to-End Multi-Path Failover garantiert erstmals die umfassende, nicht-invasive Ausfallsicherheit des Geschäftsbetriebes von der Applikations- bis zur Storage-Ebene ohne Rücksicht auf Protokolle (FC, iSCSI, gemischte Umgebungen) und Service-Levels.

  • Erweiterte Automation

Erweiterte Automatisierungsfunktionen bei der Bereitstellung und Einrichtung von Speicher wie “Thin Provisioning”- und “Smart Auto-Recovery”-Services, die eine Priorisierung von virtuellen Platten ermöglichen und dadurch die Wiederherstellung von geschäftskritischen Anwendungen beschleunigen.

  • Integrierte Datenmigrationsservices

Leistungsstarke Werkzeuge für eine komplett unterbrechungsfreie Datenmigration in die Virtalisierungsplattform hinein oder heraus sind integriert.

  • CDP- Unterstützung

Traveller? CDP-Volumes zur Vorbereitung und nahtlosen Integration von optionalen Virtualisierungs-Services für das Continous Data Protection sind ebenfalls integriert. Damit wird das sonst übliche Problem von langwierigen Recoverys nahezu obsolet, da mittels dieser Technik jedes Volume sofort wieder zur Verfügung gestellt werden kann. Neben der reinen physischen Sicherheit ist auch eine inhaltliche, logische Protektion der Daten möglich.

“Die SANsymphony Enterprise Edition 6.0 ist die erste Produktgeneration in unserer Virtualisation II-Strategie, und als solche legt sie den architektonischen Grundstein für die zukünftige Entwicklung”, sagt Ziya Aral, Vorsitzender und CTO, DataCore Software. “Viele der Weiterentwicklungen der Virtualisation II-Plattform sind darauf ausgerichtet, dem Anwender die Einrichtung und Verwaltung von Speicher durch Automation und aktive Selbstoptimierung in die Geschäftsprozesse zu erleichtern, ohne die Transparenz des Systems zu mindern. In der zweiten Stufe der Virtualisation II wollen wir SANsymphony mit einem komplett neuen 64-bit-Mikrokernel versehen und als durchgängigen Virtualisierungsansatz für die Zukunft rüsten.”

Virtualisation II ist prozeß- und anwenderorientiert

SANsymphony 6.0 soll Unternehmen die durchgängige Verwaltung von Storage und Infrastruktur auf einem übergeordneten Niveau ermöglichen. Dadurch können Daten in SANs noch flexibler, effizienter und dynamischer in der Speicherinfrastruktur gesichert und mit unterschiedlichen Quality of Service (QoS) belegt werden. Erstmals können so Speicher- und Infrastrukturen dynamisch als Service-Gruppe innerhalb gemeinsam genutzter Ressourcen für unterschiedliche Geschäftseinheiten oder Projekte optimiert werden. Die Virtualisierung II versteht sich darin als Prozeß- und Anwendungsservice, der die Grenzen des statischen Verständnisses von Storage übertritt.

“Einfach mehr Hardware zu kaufen, hätte unser Problem nicht gelöst. Wir brauchten einen Ansatz, der unsere gesamte Speicherumgebung kontrolliert und automatisiert, und beschlossen mit DataCore zu virtualisieren”, erklärt Michael Gayle, IT-Director von Clavary Chapel. “Der Speicher-Box-Ansatz erscheint uns heute veraltet, und SANsymphony 6.0 erleichtert den Wechsel. Zusammen mit VMware allokieren wir Server- und Storage-Ressourcen dort wo und wie wir sie benötigen. Anstatt uns um FC, iSCSI oder Hardware zu kümmern, greifen wir einfach auf ein SANsymphony-Netzwerk zu, das unseren Mitarbeitern und Anwendungen ohne Unterbrechung zu Diensten ist.”

Verfügbarkeit und Preis

SANsymphony Enterprise Edition 6.0 ist ab sofort über DataCores Partnernetzwerk und zertifizierte Value Added Reseller erhältlich. Einzellizenzen sind ab etwa 20.000 Euro erhältlich. Typische Konfigurationen bewegen sich zwischen ca 40.000 und 60.000 Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.datacore.com

Über DataCore Software

DataCore Software verändert die Dynamik des Speichermanagements in puncto Leistung und Wirtschaftlichkeit fundamental. DataCores Disk Server Software ermöglicht einfache Speichererweiterung und zentrales Speichermanagement für Windows-, UNIX-, Linux-, Vmware, MacOS- und Netware-Systeme. DataCore befindet sich in Privatbesitz und unterhält seine Hauptniederlassung in Ft. Lauderdale, Florida. Weitere Informationen über Produkte erhalten Sie unter www.datacore.com.

Unternehmen

DataCore Software GmbH

DataCore Software GmbH, Regus Airport, Terminalstrasse Mitte 18, 85356 München,

Tel: + 49 (0)89 – 97007 187, Fax: +49 (0)89 – 97007 206, Email: emeainfo@datacore.com

Pressekontakt

KONZEPT PR GmbH, Karolinenstrasse 21, 86150 Augsburg

Michael Baumann, Tel. +49-(0)821-3430016, Fax: +49-(0)821-3430077, E-mail: m.baumann@konzept-pr.de