Pressemitteilung

Virtuelle Infrastruktur beim Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Garmisch-Partenkirchen, 9. Juni 2009. Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen hat mit Unterstützung des Dienstleisters ASSISTRA AG ein Projekt zur Speichervirtualisierung durchgeführt und ein hochverfügbares Storage Area Network (SAN) mit DataCore Software in Betrieb genommen. Parallel wird die Servervirtualisierung unter VMware vorangetrieben. In der virtuellen Server-/Storage-Infrastruktur ist der ausfallsichere Betrieb sämtlicher produktiven Systeme, darunter leistungshungrige Applikationen wie das Krankenhausinformationssystem iMedOne und SAP mit Oracle-Datenbanken, gewährleistet.

Für die beiden symmetrischen Rechenzentren des Klinikums konzipierte die ASSISTRA AG zwei Storage-Einheiten mit Plattensubsystemen von HDS sowie zwei herkömmlichen DELL-Servern mit der SANmelody Software. Diese Storage-Server übernehmen die Virtualisierung und Bereitstellung der Plattenressourcen für die VMware-Umgebung mit etwa 60 virtuellen Maschinen. Im Normalbetrieb arbeiten sie im Active-Active-Modus und ermöglichen damit eine hohe Gesamtperformance. Sollte ein System ausfallen, übernimmt der verbliebene Storage-Server durch die vollautomatische Failover-/Failback-Funktion von DataCore dessen Aufgaben. Damit wird die High Availability-Funktion von VMware speicherseitig ergänzt.

Im Klinikum sind derzeit etwa 15 TB Bruttokapazität an SATA- und FC-Disks gemischt im Einsatz. Die größten Anforderungen an die Leistung hat dabei das Krankenhausinformationssystem iMedOne, das mit drei virtuellen Servern rund 450 Arbeitsplätze bedient. Auch andere medizinische Systeme mit annähernd ebenso vielen Zugriffsplätzen, Exchange-, File- und Print-Services verlangen ein schnelles SAN. Zuletzt wurde mit dem kompletten SAP-System inklusive Oracle-Datenbank ein weiteres traditionell ressourcenhungriges System in das SAN integriert.

Einsparpotenziale durch Virtualisierung
“Die Zentralisierung der gesamten produktiven IT-Systeme war eine strategische Entscheidung, um die Systemvielfalt zu reduzieren und die Systemstabilität zu erhöhen”, erklärt Dr. Thomas Schmeidl, Leiter der Abteilung EDV und Qualitätsmanagement. “Das Angebot der ASSISTRA passte dabei in punkto Preis und Leistung: Die neu kreierte SAN-Lösung mit DataCore Software erfüllt unsere Forderung nach Hochverfügbarkeit, Performance und der flexiblen Speichererweiterung je nach Bedarf. Neben den Einsparungen bei der Hardware ergeben sich Vorteile bei der Administration, weil Aufgaben, die früher Schmerzen bereitet haben, in kürzester Zeit umgesetzt werden können.”

“Die durchgängige Virtualisierung von Server- und Storage-Ressourcen ist ein effizientes Mittel zur Verschlankung nicht nur der Krankenhaus-IT. Durch Hardwareunabhängigkeit, bessere Ressourcenauslastung und Automatisierung bleiben Rechenzentren nicht nur  leistungsfähig, Entscheider erhalten ein probates Mittel, um die Kosten im Griff zu behalten. Mit DataCore haben wir dabei den Anbieter mit der ausgereiftesten Technologie und dem besten Preis- / Leistungsverhältnis im Bereich Speichervirtualisierung als Partner”, ergänzt Dirk Neumann, Vorstand der ASSISTRA AG.

Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen, akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München, ist ein modern geführtes Krankenhaus mit über 500 Betten und rund 19.000 stationären Patienten jährlich. Etwa 1.000 Mitarbeiter sowie modernste diagnostische und therapeutische Einrichtungen sorgen für eine hochwertige medizinische Versorgung rund um die Uhr. Bekannt ist das Klinikum insbesondere für seinen Fachbereich Gelenkersatz (Endoprothetik), das Zentrum für Innere Medizin sowie für Unfallchirurgie und Sportorthopädie.

Über DataCore Software
DataCore Software, der führende Softwarehersteller für Speicher- und SAN-Virtualisierung, verändert die Wirtschaftlichkeit des Speichermanagements durch innovative Software-Produkte, die ein erstklassiges Leistungsspektrum mit den Kostenvorteilen der Hardwareunabhängigkeit vereinen. DataCore senkt die Komplexität und Kosten der IT, indem es Speicher virtualisiert und ihn flexibel, schnell und ausfallsicher macht. Die hardwareunabhängige, portable Storage Server Software vereinfacht und automatisiert Kapazitätserweiterungen und zentralisiert das Speichermanagement für Windows, UNIX, Linux, MacOS, NetWare und die Hypervisoren von VMware, Citrix, Microsoft und anderen. DataCore befindet sich in Privatbesitz und unterhält seine Hauptniederlassung in Ft. Lauderdale, Florida. Weitere Informationen unter www.datacore.de.

Unternehmen
DataCore Software GmbH, Regus Airport, Terminalstraße Mitte 18, 85356 München
Tel: + 49 (0) 89 97007 187, E-Mail: emeainfo@datacore.com

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DataCore, das DataCore-Logo und SANmelody sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer  jeweiligen Eigentümer.