Pressemitteilung

Virtuelle Infrastruktur mit dem Plus

München, 11. Februar 2008. Mit Einführung der Servervirtualisierung sehen sich insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) häufig in einem Dilemma: Sie haben die Wahl zwischen langsamen NAS- und teuren SAN-Lösungen. DataCore Software, der führende Softwareanbieter für Speichervirtualisierung, bietet mit seiner Shared Storage-Einstiegslösung eine Alternative. Die ´Virtual Infrastructure Foundation VIF PLUS` (VIF+) unterstützt jetzt standardmäßig iSCSI und Fibre Channel. Die Einstiegslösung in das Storage Networking unterstützt vier Terabyte Disk-Storage, Auto Failover/Failback zur Ausfallsicherung, Thin Provisioning zur Optimierung der Speicherauslastung, Snapshots für die Datensicherung und SANmotion für die Datenmigration. Eine Lizenz kostet unter 2.250 Euro und kann stufenlos bis zur Hochverfügbarkeits- und Desaster Recovery-Lösung für Rechenzentren erweitert werden.

Die Virtual Infrastructure Foundation ist auch in der PLUS-Version (VIF+) eine portable Speichersoftware, die aus herkömmlichen Intel-/AMD-Servern mit integrierter oder angeschlossener Speicherkapazität ein SAN-Speichernetz macht. Über die Software können virtuelle Laufwerke eingerichtet und physischen oder virtuellen Servern über Fibre Channel oder iSCSI/Ethernet zur Verfügung gestellt werden. Für viele Virtualisierungsprodukte ist diese Shared Storage-Funktion eine notwendige und oft kostspielige Voraussetzung.

“VIF+ bietet mehr als die herkömmlichen iSCSI-Lösungen im Einstiegssegment, weil der Weg zu höherer Performance und voller SAN-Funktionalität nach wie vor über Fibre Channel führt”, sagt Christian Hagen, VP EMEA DataCore Software. “Mit dem günstigen VIF+ Paket öffnen wir diesen Weg. Kleine und mittlere Unternehmen müssen sich nicht länger zwischen Technologien entscheiden und können ihren zentralen Speicher nach Bedarf und Belieben erweitern.”

Leistungsspektrum der VIF+:

  • Unterstützung von 4 TB Storage
  • Thin Provisioning für optimale Storage-Auslastung bis zu 95 Prozent
  • Snapshot für Testumgebungen und Datensicherung
  • Fibre Channel- und iSCSI-Support auch für gemischten Einsatz
  • SANmotion für die unterbrechungsfreie Datenmigration
  • I/O-Caching für bessere Performance
  • Hardwareunabhängigkeit bezüglich Speichersystemen und Servern (Windows, MacOS, Linux, UNIX, Netware, Solaris etc.)
  • integrierbar in virtuelle Maschinen (VMware, Citrix XenServer, Oracle VM, Sun VM, Virtual Iron, Microsoft Virtual Server)

DataCore Software präsentiert sich auf der VMworld Europe 2008 an Stand 46 sowie auf dem Virtualisierungsforum der CeBIT 2008 in Halle 2, Stand A30. Zur Vereinbarung von individuellen Pressegesprächen wenden Sie sich bitte an Konzept PR.

Über DataCore Software
DataCore Software verändert die Dynamik des Speichermanagements in puncto Leistung und Wirtschaftlichkeit fundamental. DataCores Disk Server Software ermöglicht einfache Speichererweiterung und zentrales Speichermanagement für Windows-, UNIX-, Linux-, Vmware, MacOS- und Netware-Systeme. DataCore befindet sich in Privatbesitz und unterhält seine Hauptniederlassung in Ft. Lauderdale, Florida. Weitere Informationen über Produkte erhalten Sie unter www.datacore.com.

DataCore, das DataCore-Logo ist ein Warenzeichen oder eingetragenes Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Alle weiteren hier aufgeführten Produkte, Leistungen und Firmennamen können Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer sein.

Unternehmen
DataCore Software GmbH, Regus Airport, Terminalstrasse Mitte 18, 85356 München,
Tel: + 49- 89 – 97007 187, Fax: +49- 89  – 97007 206, Email: emeainfo@datacore.com

Pressekontakt
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