Sander Puerto

So wandeln Sie Ihren Hypervisor in eine schnelle HCI-Appliance um

Eine der häufigsten Verwendungszwecke von x86-Servern besteht heute darin, dass mehrere Instanzen von virtuellen Maschinen (VM) die Hardware mittels Hypervisor-Software gemeinsam nutzen.

Diese neue Architektur hat die Wirtschaftlichkeit in der IT in den letzten zwei Jahrzehnten dramatisch verändert – zum Positiven. Doch beim Versuch, mehrere Hypervisoren zu nutzen, gab es einige Herausforderungen.

Die Evolution des Hypervisors

Kurzer Rückblick: Von Anfang an bestand die größte Herausforderung für Hypervisoren in der Skalierbarkeit über einen einzelnen Host hinaus, da die gemeinsame Speichernutzung nur eingeschränkt möglich war. Obwohl die zentrale CPU und die Speicherressourcen über die Hosts mehrerer Hypervisoren hinweg genutzt werden können, um Dutzende und Hunderte von VMs auszuführen, kann lokaler Speicher bis heute nicht gemeinsam genutzt werden.

Um das Problem mit dem lokalen Speicher zu beheben, haben Systemadministratoren frühzeitig begonnen, SAN- und NAS-Lösungen zu nutzen. Dies funktionierte gut und viele Rechenzentren begannen mit der Bereitstellung von Hypervisor-Clustern mit zwei oder drei Knoten.

Alle waren glücklich – bis die SAN-Kosten exponentiell stiegen.

Jetzt im Jahr 2018 ist das heißeste Trendthema die hyperkonvergente Infrastruktur (HCI). Diese neue Architektur ist die Gegenreaktion auf teure SANs und erleichtert die Verwendung lokaler Festplatten über mehrere Hypervisoren hinweg als “gemeinsam genutzten Speicher”.

HCI bietet das Beste aus beiden Welten, keine teureren SANs und profitiert von den Kosteneinsparungen bei lokalen Festplatten. Der Nachteil dieses HCI-Modells besteht darin, dass Sie eine schlüsselfertige Appliance kaufen müssen und Ihre bereits vorhandenen Hypervisoren nicht mehr einsetzen können. Das heißt, Sie müssten Ihre Hosts außer Betrieb nehmen bzw. rausschmeißen.

Was wäre aber, wenn Sie Ihre bestehenden Hypervisors in schnelle hyperkonvergente Appliances umwandeln könnten, indem Sie einfach eine Software namens Software-defined Storage (SDS) draufsetzen?

Nutzen Sie die Möglichkeiten von Software-Defined Storage

Ja, SDS ist die ultimative Antwort auf den Ersatz herkömmlicher SANs und die Vermeidung teurer hyperkonvergenter Appliances.

Sie behalten nicht nur Ihre vorhandenen Server und Hypervisor-Lizenzen, sondern Sie können sogar Ihre internen Festplatten und externen SANs weiterverwenden. Denken Sie darüber nach, wenn Sie bereits tausende von Euros in Ihre alten SANs investiert haben und diese noch in der Wartung sind. Wäre es nicht besser, den ROI zu maximieren, während sie noch durch Wartungsverträge unterstützt werden?

SDS macht hyperkonvergente Infrastrukturen aufgrund der Flexibilität, die durch einen Nur-Software-Ansatz gewonnen wird, viel attraktiver. Sie können sogar verschiedene Server-Hersteller wie HP und Dell oder Lenovo und Cisco mischen. Darüber hinaus erhalten Sie alle SAN-Vorteile des Unternehmens wie Auto-Tiering, Snapshots, Hochverfügbarkeit, Replikation, Deduplizierung/Komprimierung und hohe Leistung.

Zusammengefasst hier nur einige der Vorteile, die SDS bietet

  • Möglichkeit, lokale Datenträger als gemeinsamen Speicher freizugeben
  • Behalten Sie vorhandene Server und Hypervisor-Lizenzen
  • Implementieren Sie Hochverfügbarkeit mit einem 2-Host-Cluster, der über interne Festplatten verfügt
  • Verteilen Sie Ihre heißen und kalten Daten auf Flash, SAS und SATA
  • Verbinden Sie externe SAN-Arrays mit den Hypervisoren, wenn Sie mehr Speicherkapazität benötigen

Wussten Sie schon?

Nach der Lektüre dieses einfachen SDS-Konzepts wäre die nächste offensichtliche Frage: Wer ist die SDS-Autorität bei HCI, die Virtualisierungsadministratoren dabei hilft, ihre Server und Speicher ganz einfach in hyperkonvergente Appliances zu konvertieren?

Das ist der beste Teil: der Marktführer im SDS- und HCI-Bereich ist (Überraschung) kein Startup. Denn DataCore bietet Ihnen Zugang auf die robusteste SDS-Plattform der Welt mit 20 Jahren Forschung und Entwicklung für dieses Produkt.

Der Name dieser bewährten und erfolgreichen SDS-Lösung? SANsymphony.

Bewährt und erfolgreich

Es gibt weltweit mehr als 10.000 Kunden, die die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit von SANsymphony bestätigen können, und es kommt noch mehr.

Das Scoring-System von WhatMatrix stufte SANsymphony sogar ganz oben im bestehenden SDS/HCI-Spektrum ein und zwar als die Nummer-2-Plattform im Vergleich mit Firmen wie Nutanix, VMware vSAN, HP Simplicity und vielen anderen bekannten Herstellern.

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Wer weiß, vielleicht werden Sie dann Kunde # 10.001!

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