Computerwelt – Wie Unternehmen von Software-defined Storage profitieren

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Eine effektive Storage-Infrastruktur ist für den unterbrechungsfreien Ablauf von Geschäftsprozessen unerlässlich. Eine Alternative zu kostspieligen und komplexen Speicherarchitekturen bietet der Software-defined Storage-Ansatz (SDS). SDS steigert die Kosteneffizienz, vereinfacht das Storage-Management und erhöht die Verfügbarkeit und Performance des gesamten Unternehmensspeichers.

Der Trend zu Virtualisierung und Software-definierten Infrastrukturen erreicht zunehmend den Storage-Bereich, wo bis vor kurzem monolithische Hardwarelösungen mit überschaubarer Halbwertszeit die Szenerie beherrschen: Software-defined Storage ist der Versuch, diese geschlossenen Systeme aufzubrechen, zu flexibilisieren und so den gesamten Unternehmensspeicher für den Anwender bezahlbar und handhabbar zu machen.
Mit Virtualisierung zu höherer Investitionssicherheit
Statt Hardware in Abständen von wenigen Jahren auszutauschen, sich dabei an Hersteller zu binden und Serviceverlängerungen teuer zu bezahlen, bedeutet Software-defined eine Standardisierung der Hardware. Die Intelligenz wird in eine unabhängige Software-Schicht übertragen, die über Hardware-Generationen hinweg überlebt sowie unabhängig erweitert und aktualisiert werden kann. Neueste Technologien werden so auf alte Hardware anwendbar und Investitionen gesichert.
DataCore Software hat sich diesem Ansatz bereits vor 15 Jahren verschrieben und liefert mit SANsymphony-V eine solche übergreifende Software-Plattform. Sie ermöglicht den Einsatz verschiedenster Hardware beliebiger Hersteller unter der Regie einer Software-Plattform. Hinzufügen und Herausnehmen erfolgt im laufenden Betrieb. Diese Software virtualisiert bzw. vereint Hochleistungssysteme, Midrange-Arrays und einfache Plattenstapel, ja sogar Einzellaufwerke bis zu SSD-Karten im Server, unabhängig davon, ob die Systeme und Modelle aus der Hand eines Premium- oder „No name“-Anbieters stammen.
Effizienzsteigerung durch konsolidierende Software
Ein entscheidender Vorteil der zentralen Speicherplattform ist, dass Features, die je nach Speichersystem als Zusatzlizenz für genau ein Modell bezahlt werden müssten, hier für sämtliche Hardware geräteübergreifend genutzt werden können. Die DataCore-Software beispielsweise integriert synchrone Spiegelung mit transparenten Failover, asynchrone Replikation, High-Speed Caching zur Anwendungsbeschleunigung, vollständige Integration von Flash-Speicher und Auto-Tiering für das Einrichten von Speicherklassen, Thin Provisioning, Snapshots, Continuous Data Protection (CDP) und vieles mehr.
Vorteile von DataCores SANsymphony-V:
*Zentrales Management für heterogene Speichergeräte
*höhere Kosteneffizienz dank optimierter Auslastung und Auto-Tiering
*Performance-Steigerung durch High Speed-Caching und SSD
*Permanente Hochverfügbarkeit und Datensicherheit durch synchrone und  asynchrone Spiegelung, Replikation und Continuous Data Protection ( CDP)
*Höhere Investitionssicherheit durch Herstellerunabhängigkeit
DataCores Software-Ansatz, den DataCore bei weltweit über 10.000 Kunden erfolgreich implementiert haben, gewährleistet über ein qualifiziertes Partnernetzwerk im gesamten deutschsprachigen Raum Beratung und optimale Umsetzung. Der Hersteller selbst liefert weltweit einen 24×7 Rund-um-die-Uhr-Support.
Hier White Paper „Software-defined Storage macht wirtschaftlich Sinn unter https://www.datacore.com/at-sds herunterladen.

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