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Speicherbündelung

Bündeln Sie die Speicherkapazität über verschiedene Speichersysteme hinweg und verbessern Sie die Speichereffizienz

Eine der größten Herausforderungen für Speicheradministratoren ist ineffiziente Speicherzuweisung und schlechte Kapazitätsnutzung. Schneller als erwartet sind Ihre primären Speichergeräte voll und Sie müssen weitere Hardware hinzufügen, obwohl angrenzende Speichergeräte größtenteils ungenutzt bleiben oder nicht ausgelastet sind.

  • Ohne die entsprechende Steuerung entstehen Speichersilos mit ungenutzter Kapazität auf einigen Geräten, während auf anderen kein Speicherplatz mehr zur Verfügung steht.
  • Wenn die Kapazität nicht gleichmäßig auf Geräte verteilt ist, kann es zu einer übermäßigen Belastung einiger weniger Geräte kommen. Dies führt zu Leistungsengpässen, mechanischem Verschleiß der Festplatten und Budgetüberschreitungen bei Kapazitätserweiterung und Wartung.

Mit Software-Defined Storage (SDS) von DataCore können Sie diese Herausforderungen meistern und ungenutzte Kapazität zurückgewinnen.

Beispiel für ineffiziente Speicherzuweisung und Kapazitätsnutzung

Herausforderungen bei der Verwaltung von Speicherkapazitäten in Silos

Speichervirtualisierung und Kapazitätspooling

DataCore SDS-Lösungen virtualisieren die Speicherebene und abstrahieren Datendienste von der zugrunde liegenden Hardware. Auf dieser Grundlage werden Kapazitäten für verschiedene Speichergeräte (verschiedene Lieferanten, Modelle usw.) aggregiert und virtuell gebündelt. Dadurch können logische Einheiten der Speicherkapazität aus dem Pool herausgelöst und den Anwendungsservern zugewiesen werden.

DataCore SDS macht das Speichermanagement effizienter, da es einen zentralen Überblick über die gesamte verfügbare Kapazität und die gemeinsame Ressourcenzuweisung zwischen verschiedenen Speichersystemen bietet. Da die Speicher unterschiedlicher Hardware als Pools verwaltet werden, ermöglicht DataCore SDS die einfache Verschiebung von Arbeitslasten zwischen den Pools, um die Kapazitätsnutzung auszugleichen. Darüber hinaus können Nutzer ihre Hardware flexibel wählen und den Speicherpool mit beliebigen Geräten auf der Grundlage von Performance, Kosten, Skalierbarkeit, Datenschutz und anderen Faktoren anpassen. Lagern Sie Daten problemlos von vorhandenen Geräten auf kostengünstigere Hardware aus und machen Sie Speicherplatz auf dem Primärspeicher frei.

Speichervirtualisierung und Kapazitätspooling

Pooling und Lastverteilung mit DataCore
über unterschiedliche Speichersysteme hinweg

Die Vorteile der Speicherbündelung

  • Freier Platz in Speichersilos wird für eine optimale Nutzung zur Verfügung gestellt
  • Die Bereitstellung der Ressourcen wird zentral auf der Ebene des Speicherpools verwaltet, was die Lastverteilung erleichtert
  • Gewinnen Sie die Flexibilität, die Kapazität des Speicherpools mit kostengünstigerer Hardware anstelle teurer Alternativen zu erweitern
  • Die Ausgaben für die Speichererweiterung können hinausgezögert werden, bis alle verfügbaren Ressourcen in der aktuellen Infrastruktur vollständig genutzt sind
  • Verlängern Sie den Wert und die Nutzung vorhandener Hardware, um Lieferverzögerungen in der Beschaffungskette zu überbrücken
  • Die Speichernutzung kann einfach durch Thin Provisioning von Kapazitäten aus dem Speicherpool verbessert werden
  • Jede Speicherhardware kann unterbrechungsfrei hinzugefügt, außer Betrieb genommen und geändert werden, und Daten können transparent zwischen Geräten verschoben werden, ohne den Anwendungszugriff zu beeinträchtigen
  • Neue Technologien (Flash, NVMe, Intel Optane usw.) können problemlos in die Speicherinfrastruktur integriert werden, ohne den Betrieb zu stören

Mit DataCore haben wir die Speichernutzung verbessert, da wir in der Lage sind, unseren Speicher um etwa 60 % zu überdimensionieren. So können wir die Wachstums- und Kostenanforderungen bei zunehmender Kapazität erfüllen.

Douglas Null, Supervisor of Technical Support Hanover Hospital

Speicherkonsolidierungslösung von DataCore

SANsymphony: Software-Defined Storage für SAN- und HCI-Umgebungen

  • Bilden Sie Speicherpools und bündeln Sie die Speicherkapazität auf heterogenen Speichergeräten
  • Gewährleisten Sie die gleichmäßige Verteilung von Last, Kapazität und Durchsatz für maximale Speichereffizienz und Performance
  • Ordnen Sie Daten auf der Grundlage der Häufigkeit des Datenzugriffs (heiß/warm/kalt) automatisch der passenden Speicherklasse zu
  • Optimieren Sie die Kapazitätsnutzung durch Deduplizierung und Komprimierung
  • Vereinfachen und automatisieren Sie das Datenspeichermanagement mit einer zentralen Software-Defined Storage-Lösung, anstatt verschiedene Tools von verschiedenen Hardwareanbietern zu verwenden
  • Erweitern Sie die Kapazität oder integrieren Sie neue Technologien in die Speicherinfrastruktur, ohne den Betrieb zu beeinträchtigen
  • Verringern Sie Ausfallzeiten und verbessern Sie die Datenverfügbarkeit

Weitere Einzelheiten

Der beste Start für ein Software-defined Data Center der nächsten Generation