Susanne Zschiesche

DataCore ermöglicht jetzt auch Software-Defined Storage für File- und Objektspeicher

Ein kurzes Portrait von vFilO

Während auf den Blockspeichern oft peinliche Ordnung herrscht, legen Unternehmen bei File- und Objektspeichern die Daten oft unstrukturiert ab. Knapp 80 Prozent der gesamten Unternehmensdaten machen diese ungeordneten Daten aus, die sich wild über diverse Speicher verteilen. Zum Teil verstecken sie sich auch in abgeschiedenen Archiven und sind dann noch schwerer zu verwalten. Wir alle kennen diese typischen Horrorszenarien im Anwenderalltag: Vergebliches Suchen im Daten-Wirrwarr. Findet man endlich eine heiße Spur, stellt sich zur Krönung heraus, dass der Admin für den betreffenden Ordner noch keine Zugriffsrechte erteilt hat und gerade auf Dienstreise ist. Auch die Verlagerung der Dateien stört oft die Arbeitsabläufe in Unternehmen. Nicht mehr aktuelle Pfadnamen machen das Chaos dann perfekt.

Die Lösung: Mit vFilO meine Datenwelt erschließen

Wie schafft vFilO von DataCore klare Verhältnisse? Indem wir den Namensraum (Namespace) von diversen Dateispeichern konsolidieren, damit die Dateien einfach auffindbar, zugreifbar und teilbar sind und gesichert werden können. Unsere Software sorgt für eine automatische Lastverteilung über diverse Dateispeicher hinweg. Klingt verblüffend einfach, aber wie sieht es mit der Kompatibilität aus? Wir unterstützen so gut wie alle Hersteller, Dateisysteme und Protokolle. Die nötigen Regeln und Policies kann der IT-Manager flexibel und nach seinen Bedürfnissen festlegen. Das System prüft diese im Hintergrund permanent. Suchanfragen geschehen global über alle gespeicherten Dateien hinweg, Zugriffsrechte werden dabei berücksichtigt. Mit diesem Feature schließlich bekommt man restlos jedes Horrorszenario in den Griff: Der Admin kann alle Dateien global administrieren. Eine Komplettübersicht zum Produkt liefert das vFilO-Datenblatt.

Vor-Ort-Installation und Ordnung in wenigen Minuten

Den meisten Mehrwert bietet vFilO im Hybrid-Cloud- und Enterprise-NAS-Umfeld, mit einer natürlich gewachsenen Infrastruktur vor Ort, die beispielsweise nicht ausgetauscht werden soll. vFilO liest bei der Implementierung nur die Metadaten ein, die Daten selbst bleiben unangetastet. Auch die Datei-Attribute bleiben alle erhalten. Daraus entsteht ein durchsuchbarer und skalierbarer Katalog, der Anwendern und Administratoren einen globalen Zugriff erlaubt, ohne Protokolleinschränkungen. Die Nutzer müssen nicht mehr wissen, auf welchem Speicher die Daten abgelegt sind. vFilO assimiliert existierende Dateiserver in ein virtuelles Scale-OutNAS – und dies binnen Minuten.

Bessere Performance durch ökonomische Datenverteilung

Anhand der Metadaten legt vFilO Regeln fest, damit die verfügbare Kapazität optimal und kostensparend genutzt wird. Es erfolgt eine transparente Lastverteilung im Hintergrund. Das heißt, vFilO legt die Daten automatisch dort ab, wo sie den festgelegten Anforderungen am ehesten gerecht werden. Wichtige Daten bleiben auf dem primären Speicher, weniger wichtige werden in die Archive verlegt, bleiben dort aber schnell abrufbar.

So bedienen wir nicht nur den SDS-Markt für Blockspeicher, sondern auch für File- und Objektspeicher. Mit vFilO haben wir in unserer DataCoreONE Vision einen weiteren großen Schritt geschafft, der uns zu diesem Ziel führt: Eine intelligente und einheitliche Plattform zu schaffen, die sich endgültig von Hardware-Abhängigkeiten löst.

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