Speicherkonsolidierung einer aus unterschiedlicher Hardware bestehenden Infrastruktur

Hinterfragen Sie alte Speicher-Weisheiten angesichts moderner Datenanforderungen.

Gibt es bei Ihnen noch Verfechter dieser uralten Grundsätze?

  • Gegen veraltete Speicher-Hardware kann man nichts machen. Das muss man hinnehmen.
  • Man sollte die Speicher-Hardware austauschen, wenn der Anbieter das sagt, sonst bereut man es.
  • Wenn man sämtliche Speicher-Hardware beim selben Hersteller bezieht, bekommt man einen besseren Preis.
  • Speichersysteme sollte man nicht kombinieren. Das ist zu unübersichtlich.

Wissen Sie was? Wenn sich die Zeiten ändern, muss man sich von alten Überzeugungen lösen, auch wenn dies zunächst lästig erscheint.

Dank der Errungenschaften bei Software-Defined Storage sind solche ehemals sinnvollen Aussagen mittlerweile überholt, teuer und nicht mehr zutreffend. Sie stammen aus einer Zeit, als Einheitsspeichersysteme für alle noch die Norm waren. Einer Zeit, als ein Terabyte noch viel war und es nur Online- und Offline-Daten gab, nichts dazwischen. Einer Zeit, als es noch in Ordnung war, ein System für die Wartung vom Netz zu nehmen.

Angesichts des heutigen Volumens und der Relevanz der Daten, auf die ununterbrochen zugegriffen wird, ist ein nuancierter Ansatz nötig. Ein Ansatz mit Speichern unterschiedlicher Preisklassen, je nachdem, wie häufig auf die Daten zugegriffen wird. Und eine Methodik für die Migration über verschiedene Gerätegenerationen und -modelle hinweg, ohne dass es zu Systemausfällen kommt.

Mithilfe der Ressourcen auf dieser Seite können Sie alte Weisheiten überdenken und neue Lösungen finden, wie sich Daten in einer modernen IT-Umgebung angemessen speichern, abrufen und schützen lassen. Hier finden Sie modernste Speichervirtualisierungtechniken, die wir in jahrzehntelanger Entwicklung und Innovation perfektioniert haben.

NASA

Fallbeispiel: NASA Stennis Space Center

„Mit DataCore sparen wir viel Geld, weil wir unsere vorhandenen Geräte weiter nutzen können. Gleichzeitig haben wir die Gewissheit, dass sich neue Geräte problemlos integrieren lassen.“

David Oakes, Systems Support Manager beim
Fallbeispiel lesen
nasa mini case study

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