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Datenmigration

Problemlose Migration von Daten auf unterschiedlichen Speichermedien
Verfügbare Lizenzen

Die Highlights der Datenmigration

  • Erlaubt unterbrechungsfreie physische Speicherupgrades
  • Macht Speicherplatz nutzbar, der auf den Ursprungsdatenträgern belegt war
  • Entfernen Sie aktive physische Datenträger unterbrechungsfrei aus Pools, und verteilen Sie Ihre Inhalte auf die verbleibenden Datenträger des Pools um
  • Ermöglicht Pass-Through-Zugriff auf zuvor von anderen Systemen genutzten Speicher
  • Erhält Redundanz und Leistung auch bei großen Wartungsarbeiten, Upgrades und Erweiterungen aufrecht
Datenspeichermigration – Diagramm
Daten können entweder mithilfe des Pass-Through-Modus oder mit virtuellen Datenträgerpools migriert werden.

Unterbrechungsfreie Datenmigration

Es ist unvermeidlich, dass Speichergeräte altern oder ausfallen und ersetzt werden müssen. SANsymphony vereinfacht die Migration der Daten auf neue Geräte und umgeht viele der Schwierigkeiten, Verzögerungen und Belastungen, die normalerweise mit diesen Vorgängen verbunden sind. Oft kann der Übergang während der normalen Arbeitszeit stattfinden, ohne dass die Anwendungen unterbrochen werden müssen. Das Produkt wurde außerdem dazu entworfen, die Wartung und Aufrüstung der Server, auf denen die DataCore Software ausgeführt wird, zu erleichtern, während die Anwendungen unterbrechungsfrei weiterlaufen.

SANsymphony ermöglicht die Datenmigration von virtuellen Datenträgerpools auf neuere Speichergeräte. Mit SANsymphony lassen sich auch Daten von Speichersystemen migrieren, die ursprünglich nicht über SANsymphony verwaltet wurden. Unabhängig davon, welche dieser beiden Arten der Datenmigration Sie nutzen, wird der Migrationsprozess drastisch vereinfacht und lässt sich in beiden Szenarien ganz ohne Ausfallzeit umsetzen.

SANsymphony unterstützt zwei Arten von Datenmigration

Bei der ersten Methode zur Speicherdatenmigration wird der Pass-Through-Modus eingesetzt. In diesem Modus wird das zugrunde liegende Speichergerät nicht verändert. Die Ursprungsdatenträger werden durch den SANsymphony Knoten an die Anwendungsserver weitergeleitet. Es sind keine weiteren Fabric- oder Netzwerkänderungen erforderlich. Die Anwendungsserver sehen die Ursprungsdatenträger, als wären sie physisch vorhanden, und fahren normal mit der Verarbeitung fort.

Da sich SANsymphony nun im Datenpfad befindet, können Funktionen wie High-Speed Caching, Synchronous Mirroring, Snapshots und Replikation genutzt werden. Idealerweise wird das Pass-Through-Speichergerät in einen nativen virtuellen Datenträgerpool von SANsymphony migriert, um alle verfügbaren Funktionen besser einsetzen zu können.

Bei der zweiten Methode der Datenmigration wird ein bestehender virtueller Datenträgerpool in SANsymphony genutzt. Fügen Sie zum Zweck der Migration das neue Speichergerät zum virtuellen Datenträgerpool hinzu und entfernen Sie das alte Speichergerät. SANsymphony verschiebt automatisch und unterbrechungsfrei alle Daten vom alten Speichergerät auf das neue. Nach der Migration entfernen Sie das alte Gerät physisch, um es vollständig außer Betrieb zu nehmen.

Wenn Sie einen SANsymphony-Knoten für längere Zeit abschalten, kann die Steuerung der gemeinsam genutzten Speicherressourcen dieses Knotens auf einen Standby-Knoten übertragen werden, ohne Anwendungen zu unterbrechen. Der Standby-Knoten übernimmt die Aufgaben des derzeit gewarteten Knotens, um weiterhin zwei aktiv gespiegelte Kopien der Daten für hohe Verfügbarkeit bereitzuhalten. Zudem stellt der Standby-Knoten sicher, dass Gesamtdurchsatz und Reaktionsfähigkeit des Systems erhalten bleiben.

Zusätzliche Workloads mit Ihrer vorhandenen Speicherinfrastruktur unterstützen

Dieselbe Datenmigrationsmethode kann verwendet werden, um einige Aufgaben eines überlasteten Knotens auszulagern. Wenn zum Beispiel einige virtuelle Datenträger und zugehörige Speichergeräte eines Knotens an die Grenzen ihrer Kapazität oder Leistungsfähigkeit stoßen, können sie an einen anderen Knoten umverteilt werden, wodurch die Leistungsfähigkeit der Speicherinfrastruktur um 50 % oder sogar mehr gesteigert werden kann. Dies sollte die Reaktionsfähigkeit des gesamten Systems verbessern und die Aufnahme weiterer Workloads ermöglichen.

Der beste Start für ein Software-defined Data Center der nächsten Generation