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Continuous Data Protection

Der „Knopf“ zum Rückgängigmachen ungewollter Datenänderungen

Was ist Continuous Data Protection?

Was ist Continuous Data Protection (CDP)?Continuous Data Protection (CDP) ist eine Datensicherungs- und -wiederherstellungstechnik, die inkrementelle Änderungen an kritischen Datensätzen repliziert und mit einem Zeitstempel versieht. Bei Datenschädigungen durch Logikfehler, Benutzerfehler oder Malware kann das System auf den Zeitpunkt unmittelbar vor der unerwünschten Änderung zurückgesetzt werden. Anschließend kann der Betrieb weiterlaufen, als wäre nichts passiert.

DataCore SANsymphony Software-Defined Storage nutzt die integrierte CDP-Funktionalität, um jede Aktualisierung eines Datenträgers an einem separaten Ort zu speichern und mit einem Zeitstempel zu versehen. Im Gegensatz zu periodischen Momentaufnahmen läuft die Software vollautomatisch und kontinuierlich in Echtzeit. CDP ergänzt Ihre Backup-Lösung, ohne sie zu ersetzen.

CDP-Funktions-Highlights

  • Schützen Sie Ihre Systeme vor Schäden durch Ransomware, Malware und fehlerhafte Daten
  • Rollback zur Datenträgerwiederherstellung an einen beliebigen Zeitpunkt der letzten 14 Tage
  • Erstellung fehlerfreier Wiederherstellungspunkte
  • Protokolliert und versieht alle Schreibvorgänge auf den ausgewählten virtuellen Festplatten mit Zeitstempeln
  • Arbeitet unabhängig von Betriebssystem und Anwendungen
  • Stilllegen oder Unterbrechen von Anwendungen nicht erforderlich
  • Keine Host-Agenten erforderlich
  • Einfach gehaltene Aktivierung des Schutzes und Erstellung der Rollback-Datenträger

So funktioniert Continuous Data Protection

CDP zeichnet alle Schreibzugriffe (jede Veränderung) auf einem geschützten Datenträger mit Zeitstempel auf. Mit Continuous Data Protection kann ein Rollback-Datenträger erstellt werden, der eine beliebige Momentaufnahme kurz vor dem unerwünschten Ereignis darstellt. Der Rollback-Datenträger wird dann dem ursprünglichen oder einem anderen Anwendungsserver zugeordnet.

Stellen Sie sich vor, ein Virus würde Ihre Daten um 14:41:36 Uhr beschädigen. Mit einem Rollback-Medium könnten Sie einfach wieder zum Status von 14:41:35 Uhr zurückkehren und diesen wieder auf den ursprünglichen Anwendungsserver aufspielen. Oder angenommen, ein Benutzer würde um 15:15 Uhr eine Datei löschen. Dann könnte der Administrator einfach zu einem Zeitpunkt „zurückspulen“, bevor die Datei gelöscht wurde, und die Datei wiederherstellen.

Ähnlich wie bei Snapshot-Anfragen können periodische CDP-Rollback-Datenträger an fehlerfreien Zeitpunkten erstellt werden, indem jedes Mal, wenn eine Anwendung stillgelegt und die Caches vollständig auf den Speicher übertragen wurden, ein Call an ein PowerShell-Commandlet geskriptet wird.

So funktioniert Continuous Data Protection
Wenn Daten auf den geschützten Produktionsdatenträger geschrieben werden, wird dem designierten CDP-Pufferpool eine Kopie jedes Schreibvorgangs hinzugefügt. Ein Rollback-Datenträger kann auf Grundlage der Daten im CDP-Pufferpool zu einem bestimmten Zeitpunkt erstellt werden.
RPO RTO RTA diagram
Die Abbildung oben zeigt die unterschiedlichen RPO- und RTO-Werte bei Speicher-Backup, Snapshot und CDP mit SANsymphony

CDP gewährleistet bessere RPO-Werte als herkömmliche Backups und Snapshots

Da das traditionelle Backup täglich erfolgt und Snapshots alle paar Stunden angefertigt werden, sind die „Recovery Point Objective“-Werte (RPO) bei diesen Vorgängen viel höher als bei CDP. Da CDP die Daten im betroffenen Medium am Punkt unmittelbar vor der Störung wiederherstellen kann, liegt das RPO bei CDP nahe Null. Auch die „Recovery Time Objective“-Werte (RTO) sind bei CDP  im Vergleich zu Speicher-Backups und Snapshots niedriger.

Mehr Vorteile durch SANsymphony von DataCore

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*UNTERSTÜTZUNG VON NFS- UND SMB-ZUGRIFF ÜBER WINDOWS FILE SERVER ** ÜBER CLOUD STORAGE GATEWAYS

Erste Schritte mit SANsymphony, Software-Defined Blockspeicher