Kundenerfahrungen können über den Erfolg oder Misserfolg einer Marke entscheiden. Einige der weltweit erfolgreichsten Apps, wie beispielsweise Uber, basieren auf einer stark verteilten Softwarearchitektur, die auf einer fehlertoleranten und äußerst zuverlässigen Infrastruktur beruht. Für viele ist der Einsatz von Software und Automatisierung der einzige Weg, um die erforderlichen Leistungs- und Verfügbarkeitsniveaus zu erreichen.
Mit softwaredefinierter Infrastruktur modernen Anforderungen gerecht werden
Die softwaredefinierte Infrastruktur (SDI) hat sich weiterentwickelt und ist zu einer bewährten Technologie geworden, die eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der digitalen Transformation spielt, da sie außergewöhnliche Agilität, Skalierbarkeit und Wettbewerbsvorteile bietet. Für digital ambitionierte Unternehmen ist die softwaredefinierte Infrastruktur mittlerweile die erste Wahl, wenn es darum geht, ein neues Architekturparadigma einzuführen, das für das cloud Zeitalter geeignet ist.
Warum? Weil softwaredefinierte Infrastruktur den modernen Anforderungen an Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Automatisierung gerecht wird; außerdem trägt sie zur Kostensenkung bei, vereinfacht das IT-Management und beseitigt Plattform-Silos im Rechenzentrum. Und wie funktioniert das? Softwaredefinierte Lösungen verwalten Infrastrukturressourcen wie Rechenleistung, Arbeitsspeicher und Speicherplatz auf intelligente Weise, wobei die Verwaltung durch Software mit minimalem menschlichem Eingriff erfolgt.
Sie sind unabhängig von der zugrunde liegenden Hardware und arbeiten mit branchenüblichen Diensten, was Kosten spart. Zudem ermöglichen sie eine richtlinienbasierte Automatisierung von IT-Abläufen wie Überwachung, Bereitstellung und Konfiguration, wodurch sie wesentlich flexibler und einfacher zu implementieren und zu aktualisieren sind als herkömmliche hardwarebasierte Systeme.
Software-definierte Lösungen bieten Geschwindigkeit, Flexibilität und Effizienz
Software-Defined Storage ist ein wesentlicher Bestandteil von SDI. Software-Defined-Storage-Lösungen der nächsten Generation, wie beispielsweise die SDS-Plattform von DataCore, entwickeln sich über den reinen Blockspeicher hinaus weiter und umfassen mittlerweile auch Dateispeicher und Objektspeicher. Dadurch eignen sie sich für nahezu jede Arbeitslast und bieten eine Vielzahl von Vorteilen.
Dies ermöglicht eine bessere Wirtschaftlichkeit, Hardware-Flexibilität und eine schnelle Integration neuer Speichersysteme, sobald diese im Rechenzentrum zum Einsatz kommen. Softwaredefinierte Speicherlösungen der nächsten Generation, wie beispielsweise die SDS-Plattform von DataCore, sind entweder als Software oder als hyperkonvergente Appliance erhältlich. Sie bieten eine zentrale Verwaltungsoberfläche, indem sie heterogene Primär- und Sekundärspeicher vereinen, und unterstützen die dynamische Datenhierarchisierung sowie das Zugriffs- und Kapazitätsmanagement.
Vor allem bieten sie einen Echtzeit- oder nahezu Echtzeit-Einblick in den Zustand der Infrastruktur und ergänzen diese Informationen durch maschinell lernbasierte Analysen, um den gewünschten Zustand der Infrastruktur über programmatische Schnittstellen zu steuern.
In den nächsten fünf Jahren wird der Bedarf an Geschwindigkeit, Flexibilität und Effizienz die Nachfrage nach Software-Defined-Storage der nächsten Generation ankurbeln. IDC prognostiziert, dass dies in den nächsten fünf Jahren die am schnellsten wachsende Komponente im Bereich der Speichersoftware sein wird und bis 2022 weltweit ein zweistelliges Umsatzwachstum bewirken wird.
In Westeuropa, wo die Einführung von Cloud-Diensten im öffentlichen Sektor cloud, gilt Software-Defined Storage als eine cloud Alternative zur Modernisierung des Rechenzentrums. Hier prognostiziert IDC ein noch schnelleres Wachstum.
Herausforderungen bei der IT-Modernisierung
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum die erfolgreiche Umsetzung der IT-Transformation für Ihr Unternehmen nach wie vor eine Herausforderung darstellt? In vielen Fällen haben Unternehmen zwar ihre Frontend-Anwendungen modernisiert, der zentralen IT-Infrastruktur jedoch nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt, was dazu führt, dass sie Schwierigkeiten haben, support dynamischen Anforderungen moderner, cloud Anwendungen support .
In dieser Hinsicht lassen sie noch viel zu wünschen übrig. Untersuchungen von IDC zeigen, dass für Unternehmen heute die Verbesserung der Automatisierung und Orchestrierung von Speichersystemen, die Steigerung der Speicherleistung, die Optimierung der Notfallwiederherstellung sowie der Einsatz von Analysen für das Infrastrukturmanagement oberste Priorität haben.
Digital transformierte Unternehmen setzen bereits softwaredefinierte Architekturen über den gesamten Lebenszyklus ihrer Infrastruktur hinweg ein, um zahlreiche Prozesse zu automatisieren – von der Bereitstellung von Prognosemodellen bis hin zur Bereitstellung von Infrastruktur, vom Kapazitätsmanagement bis hin zur Risikominderung und Fehlerbehebung. Dieses Rechenzentrum ist ihr geschäftlicher Motor.
Bereiten Sie sich auf eine softwaredefinierte Zukunft vor
Haben Sie sich in letzter Zeit einmal gründlich damit auseinandergesetzt, in welche Richtung sich Ihre IT-Infrastruktur entwickelt? Sind Sie bereit für die Zukunft? Wenn Sie zu den Unternehmen gehören möchten, die in der digitalen Wirtschaft eine Vorreiterrolle einnehmen, sollten Sie bereits jetzt zukünftige Entwicklungen wie Container, cloud und cloud Anwendungen prüfen. Und wenn Sie diesen Weg einschlagen, sollte die Umstellung auf eine softwaredefinierte Infrastruktur das Fundament Ihrer IT-Strategie bilden.