Produktübersicht
Mit DataCore SANsymphony Sie die Speicherung Ihrer Daten. Ermöglicht wird dies durch die Software-Defined-Storage-Architektur, die eine zentrale Verwaltung verschiedener Blockspeicherinfrastrukturen wie SAN, DAS, HCI, lokale Festplatten und JBODs ermöglicht. Darüber hinaus erlaubt dieser Ansatz die Bereitstellung einheitlicher und leistungsfähiger Datendienste über verschiedene Speichersysteme hinweg.
Durch die Abstraktion der Datendienste vom physischen Speicher können Sie die Kapazitäten unterschiedlichster Speichersysteme bündeln und so deren Speicherplatz optimal nutzen. Dabei können IT-Teams problemlos neue Geräte hinzufügen, veraltete Hardware austauschen sowie Daten zwischen beliebigen Speichersystemen migrieren – und das alles im laufenden Betrieb, ohne dass Anwendungen oder Nutzer beeinträchtigt werden oder dies überhaupt bemerken.
Ein Beispiel für die hochwertigen Datendienste von SANsymphony der mehrschichtige, robuste Datenschutz. Dazu gehört lokale Redundanz mit synchroner Spiegelung auf bis zu drei Ziele und automatischem Failover für einen unterbrechungsfreien Betrieb. Eine weitere Schutzmaßnahme ist die asynchrone Replikation in Verbindung mit automatischen Wiederherstellungsmechanismen, die im Falle von Katastrophen und Ausfällen eines gesamten Standorts zum Tragen kommen. Darüber hinaus werden potenzielle Datenverluste durch verschiedene Maßnahmen zur schnellen Wiederherstellung des Datenstands zu einem früheren Zeitpunkt minimiert. Dieser ganzheitliche Ansatz stellt sicher, dass Unternehmen widerstandsfähig bleiben und Daten auch bei unerwarteten Störungen geschützt und zugänglich sind.
Die optimierte Ressourcennutzung und das hardwareunabhängige Design von SANsymphony Ihre Investitions- und Betriebskosten. Sie genießen volle Flexibilität bei der Auswahl Ihrer Lieferanten. SANsymphony sicher, dass Sie neu angeschaffte Hardware nahtlos integrieren können. So sind Ihre laufenden IT-Investitionen geschützt und Ihre Speicherinfrastruktur ist bestens für zukünftige Anforderungen gerüstet.
Anwendungsmöglichkeiten
Speichervirtualisierung
Abstrahiert herkömmliche SAN-Architekturen und bietet einheitliche, leistungsstarke Datendienste. Neben einer optimierten Auslastung der vorhandenen SAN-Geräte wird gleichzeitig deren Lebensdauer verlängert.
Hybrid-konvergiert
Ermöglicht eine beliebige Kombination der Betriebsmodelle HCI, konvergentes Netzwerk (SAN) und Speichervirtualisierung mit nahtloser Datenmigration über alle Modelle hinweg.
Konvergiert (SAN)
Fasst die in den Servern integrierten und direkt daran angeschlossenen Speicherressourcen zusammen und stellt diese als Datenspeicher bereit, der hochwertige Datendienste umfasst.
Hyperkonvergent (HCI)
Bündelt den lokalen Speicher (SSDs) von Anwendungsservern zu einem virtuellen Speicherpool, stattet diesen mit hochwertigen Datendiensten aus und ermöglicht die gemeinsame Nutzung im Server-Cluster ohne externes SAN.
SANsymphony: Hauptfunktionen
Nutzer
-
Physische Server
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Virtuelle Maschinen
-
Container
Zugriffsmethoden*
-
FC
-
ISCSI
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NVME
Betrieb & Einblicke
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Bereitstellung
- Datenmigration
-
Historische /
Echtzeit-Charts -
Diagramme zu „Health &
“-Leistung - Benachrichtigungen
- Auswertungen
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Orchestrierung
Datenservices
-
Automatische Tiering-Zuordnung und adaptive Datenplatzierung bei „
“ - Caching
- Continuous Data Protection
- Deduplizierung/Komprimierung
- Encryption
- Lastverteilung
- Parallel I/O
- Quality of Service (QOS)
- Unveränderlichkeit
-
Asynchrone Replikation und Site Recovery mit „
“ - Snapshots
- Speicher-Pooling
-
Synchrone Spiegelung und „
“ – TRANSPARENTES FAILOVER - Thin Provisioning
Befehls- und Kontrollstruktur
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REST API
-
Powershell -Cmdlets für Powershell
“ -
Plug-ins
-
sschnittstelle für Konsolenbenutzer
Speicherprotokolle
-
NVME
-
FC
-
ISCSI
-
SAS/SATA
SMB NFS SMB wird über den Windows-Dateiserver unterstützt.
NUTZER
Physische Server
Unter anderem HP-UX, IBM AIX, Sun Solaris, Red Hat Linux, SUSE Linux, Ubuntu Linux, Microsoft Windows Server und Microsoft Windows.
Virtuelle Maschinen
VMware (vSphere), Microsoft Hyper-V, Citrix Hypervisor, Linux KVM, Proxmox VE und andere.
Container
Alle Container, die das Kubernetes Container Storage Interface (CSI) nutzen.
ZUGRIFFSMETHODEN
Die Bereitstellung des Speichers erfolgt entweder über Fibre Channel, iSCSI FC Ethernet (FCoE). Parallel dazu kann der Speicher auch in Form von Dateispeicher über Windows NFS, SMB beliebige andere, separat zu lizenzierende NFS bereitgestellt werden.
BETRIEB UND EINBLICKE
DataCore Insight Services (DIS) ist eine cloudbasierte Plattform für vorausschauende Analysen mit konkreten Handlungsempfehlungen. Mit DIS lassen sich absehbare Probleme vermeiden, bevor sie auftreten, und SANsymphony proaktiv optimieren. (Hinweis: DIS setzt eine aktivierte Telemetrie und SANsymphony voraus.)
DATENDIENSTE
Lastverteilung
Sorgt für die automatische I/O und umgeht ausgefallene sowie Offline-Kanäle.
Quality of Service (QOS)
Begrenzt den I/O von Workloads mit niedriger Priorität und sorgt dafür, dass kritische Anwendungen schneller laufen.
Speicher-Pooling
Fasst alle verfügbaren Speicherressourcen zusammen und verhindert so ungenutzten Speicher.
Deduplizierung und Komprimierung
Reduziert den erforderlichen Speicherplatzbedarf.
Thin Provisioning
Es wird nur das genutzt, was tatsächlich benötigt wird – keine Verschwendung von Speicherplatz durch vorherige Reservierung.
Asynchrone Replikation und Notfallwiederherstellung
Standortübergreifende bidirektionale asynchrone Datenreplikation mit Failover, Resynchronisation und Failback im Katastrophenfall.
Continuous Data Protection
Funktioniert wie eine „Zurück“-Taste, um ungewollte Änderungen an Daten rückgängig zu machen.
Verschlüsselung
Schützt Daten mit einer XTS-AES-256-Bit-Verschlüsselung, unabhängig von der Speicherhardware.
Synchroner Spiegel und transparentes Failover
Beseitigt den Speicher als Fehlerquelle durch vollständig automatisches und transparentes Failover, Neusynchronisierung und Failback.
Snapshots
Ermöglicht die einfache und schnelle Erstellung unabhängiger Kopien von Daten zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Adaptive Datenplatzierung
Diese branchenweit einzigartige Funktion kombiniert Auto-Tiering mit Inline-Deduplizierung und -Komprimierung und wird durch fortschrittliche KI/ML-Algorithmen unterstützt. Dabei werden die Datenzugriffsmuster kontinuierlich überwacht und anhand dieser werden die Daten dynamisch dem jeweils am besten geeigneten Speicher zugewiesen. Der Speicherplatzbedarf selten genutzter Daten wird zudem durch Inline-Deduplizierung und -Komprimierung reduziert, wodurch sich der Speicherbedarf dieser Daten verringert.
Häufiger genutzte Daten werden hingegen auf schnellem Speicher abgelegt. Dadurch wird die Leistung für diese Daten optimiert, während gleichzeitig die Speicherkosten für selten abgerufene Daten minimiert werden. Sobald sich die Datenzugriffsmuster ändern, werden die Zuordnungen der Daten zu den verschiedenen Speichern automatisch und transparent in Echtzeit angepasst, ohne dass ein manuelles Eingreifen erforderlich ist.
LIZENZIERUNGSOPTIONEN FÜR DIE DATACORE SANSYMPHONY
SANsymphony in den vier Software-Editionen EN, ST, BZ und BR erhältlich, die jeweils unterschiedliche Preise pro Terabyte aufweisen.
Die Enterprise-Edition bietet ein Höchstmaß an Leistungsfähigkeit, Funktionsumfang und Flexibilität.
Die Standard-Edition eignet sich ideal für mittlere Anforderungen.
Business Essentials ist die kostengünstige Einstiegsversion für kleinere, aber anspruchsvolle Projekte mit hohen Verfügbarkeitsanforderungen.
Die mit allen Funktionen ausgestattete Backup-Repository-Edition ist für den Einsatz als Backup- und Replikationsziel optimiert.
Eine ausführliche Erläuterung einschließlich einer detaillierten Funktionsübersicht der einzelnen Editionen finden Sie unter: sansymphony.