Hypervisor-Kompatibilität

Softwaredefinierte Speicherlösung von DataCore

SANsymphony™ Software stellt virtuelle Disks (Blockspeicher-LUNs) für alle gängigen Hypervisoren (Server-Virtualisierungsplattformen) mit serienmäßigen Festplattenlaufwerken mit 512-Byte- oder 4-Kbyte-Sektoren bereit. Dazu gehören:

Diese Hypervisoren greifen mithilfe von SAN-Protokollen, unter anderem iSCSI, Fibre Channel und Fibre-Channel-over-Ethernet, auf die virtuellen Festplatten zu.

In einer virtuellen Maschine (VM) laufende DataCore Software – DataCore SANsymphony Software kann auch auf Windows Server-Betriebssystemen laufen, die auf virtuellen Maschinen (VM) auf beliebigen dieser Hypervisoren gehostet werden.

Auf Hyper-V laufende DataCore Software – DataCore SANsymphony Software kann auch auf dem Windows Server-Betriebssystem in der Root Partition (Parent) laufen, ohne eine Hyper-V VM aufzunehmen.

Auf Windows Server laufende DataCore Software – DataCore SANsymphony Software kann auch direkt auf physischen Windows-Servern ausgeführt werden, ohne dass ein Hypervisor erforderlich ist. Dies wird auch als „Bare Metal Machine“ bezeichnet.

Der beste Start für ein Software-defined Data Center der nächsten Generation