Speichergerätekompatibilität

Sie können die gängigen Speicher-Subsysteme, Storage Arrays, Solid-State- (Flash/SSD) und magnetischen Festplattenlaufwerke (HDDs) unter DataCore Software laufen lassen und nach Belieben kombinieren. Auch die Nutzung von privatem, Hybrid- und öffentlichem Cloud-Speicher ist möglich.

Die physischen Speicherressourcen, die von der DataCore Software gesteuert werden, können interne Laufwerke, Direct-Attached Arrays und SAN-Attached Festplatten-Subsysteme umfassen, die mit den DataCore-Knoten (standardmäßiger Windows-Server) verbunden werden. Software-Defined Storage-Dienste von DataCore schließen automatisch die Lücke zwischen der nativen Speicherschnittstelle des Geräts zum SAN-Protokoll, durch die die Verbindung zu den Hosts erfolgt. So wird die Kapazität eines direkt angeschlossenen SAS-Disk-Arrays den Hosts als virtuelle Disk präsentiert, auf die über iSCSI bzw. Fibre Channel zugegriffen werden kann. Die Software unterstützt eine heterogene Kombination aus Speichergeräten, die verschiedene Marken und Modelle mit unterschiedlichen Festplattenschnittstellen, RAID-Levels, Dichten, Rotationsgeschwindigkeiten, Flash-Technologien und Leistungseigenschaften beinhalten können.

Da die DataCore Software auf dem Windows Server-Betriebssystem läuft, kann sie jeden Blockspeicher steuern, der von einem Windows-Treiber unterstützt wird. Der DataCore-Knoten erscheint als Standard-Host, der mit den Disks verbunden ist.

Hinweis: Im physischen Pool werden nur Blockspeichergeräte unterstützt. Dateiserver und NAS Head Units/Gateways können ihren Speicher aus dem virtuellen Storage Pool erhalten, der von der DataCore Software gesteuert wird.

Unterstützte Speicherpakete

  • Interne Festplatten
  • Externe JBODs
  • Externe Speichersysteme

Unterstützte Speicherschnittstellen

  • Direkte und auf SAN basierende Verbindungen
  • SAS
  • SATA
  • iSCSI
  • Fibre-Channel
  • Fibre-Channel über Ethernet (FCoE) via CNA-Switches
  • SCSI
  • IDE
  • NVM Express (NVMe)

Unterstützte Medien

  • Flash Memory Cards und Solid State Disks (SSDs)
  • Rotierende magnetische Standard-Festplatten (HDDs)

Unterstützte Cloud-Speicher

  • Public Cloud Storage von Amazon S3, Microsoft Azure und anderen über Cloud Gateways oder durch Ausführen einer DataCore-Instanz in der Cloud
  • Direkte Integration in OpenStack Cinder Block-Speicherdienste

Unterstützte Hersteller

Alle gängigen Hersteller von Festplattenspeichern werden unterstützt. Dazu zählen unter anderem:

  • Avago
  • Cisco
  • Dell
  • Dot Hill
  • EMC
  • Fujitsu
  • HGST
  • Hitachi Data Systems (HDS)
  • HP
  • Huawei
  • Infinidat
  • IBM
  • Lenovo
  • LSI
  • NetApp
  • Nexsan
  • Nimble
  • OCZ
  • Oracle (Sun)
  • Promise
  • PureStorage
  • rapidCore
  • Samsung
  • SanDisk
  • Seagate
  • SGI
  • Texas Memory Systems (TMS)
  • Toshiba
  • Violin Memory
  • Western Digital
  • X-IO
  • Zealbox

Der beste Start für ein Software-defined Data Center der nächsten Generation